MORGENLOB mit LICHT und LÄUTEN für Gerd Karst

Läuten der Glocken der Kapelle Zumried in Mosbruch / Familie Karst

GL 828 Wäre Gesanges voll unser Mund / Orgel Monika Bojanowski / Gesang Sabine Marienfeld

Zweiundvierzigstes

gemeinsames Morgen- (Abend-/Allzeit-) Lob 

in Zeiten von Corona

Gott, wir sind da. Wir loben Dich. Gott, Du bist da.

Deine Gegenwart umhüllt und durchdringt uns wie die Luft, die wir atmen, ohne die wir nicht leben können.

Wir haben uns zum Gebet versammelt.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Liebe Kirchencafé-ler,

ich kann nur hoffen, dass Gott Internet hat. Es ist wieder eine solche Freude, was Ihr für dieses Morgenlob von überall her wieder geschickt habt, einfach so … zum Lob Gottes. DANKE!

Nun möchten wir aber zuerst wieder tröstend Menschen in unsere Mitte nehmen, die einen geliebten Menschen verloren haben. Ihr habt es gesehen und gehört; heute haben die Glocken aus Mosbruch bei Kelberg geläutet,

denn am Freitag ist Gerd Karst verstorben.

GERD KARST

* 18.09.1939  †18.06.2021

Liebe Helga, Sie haben Ihren geliebten Mann,

Christa, Gerald, Anja und Dirk, Ihr habt Euren guten Vater,

Marina, Manuela, Björn, Tanja, Katrin, Michaela und Kaspar, Ihr habt Euren lieben Opa und Lena, Philipp und Emma, Ihr habt Euren Uropa verloren.

Wir möchten Euch mit diesem Morgenlob mitfühlend beistehen und begleiten und bis zur

Verabschiedung

am Donnerstag, den 24.06.2021 um 14.30 Uhr auf dem Friedhof in Uess

und darüber hinaus sollt Ihr wissen, dass Ihr nicht alleine seid.

Wohin gehe ich …. / gesprochen von Anja Neißner

Liebe Kirchencafé-ler, die Verbindung zu unserem Kirchencafé kommt daher, dass Gerds Sohn Dirk, seine Frau Uli und sein Sohn Kaspar im Heckenbacher Ortsteil Cassel leben und unserer Kirchengemeinde sehr verbunden sind.

Enkel Kaspar hat im Namen der ganzen Familie

eine Kerze für Opa Gerd angezündet. Es ist die Schutzengel-Kerze, die zuhause in Cassel schon seit zwei Wochen, seit sich Gerd auf seinen Weg gemacht hatte, immer wenn es möglich war, angezündet wurde und zuversichtliche Begleitung war.

Gerd war zu Lebzeiten – wie ich im Gespräch erfuhr – immer sehr klar in seinen Entscheidungen, von denen er sich dann auch nicht mehr abbringen ließ und so traf er auch vor dreieinhalb Jahren, als er die Diagnose Lungenkrebs erhalten hatte, die Entscheidung, keine Behandlung zu wollen. Das war für seine Familie im ersten Moment nicht einfach zu akzeptieren. Rückblickend finden sie seine Entscheidung richtig. 

Gerd ist am Freitag so gestorben, wie er es sich immer gewünscht hat. Er ist ruhig und zuhause eingeschlafen.

Bis dahin hat Helga sich aufopferungs- und liebevoll um Gerd gekümmert. Sie sind auch diesen Weg, solange es ging, gemeinsam gegangen. Sie konnten noch gemeinsam ihre 80. Geburtstage feiern, Gerd sogar noch seinen 81.

Gerds Schwiegertochter Uli hat mir erzählt, dass er ein guter Schwiegervater war, dass er sie und alle Menschen, die ihm begegnet sind, so genommen und akzeptiert hat, wie sie sind. Dass er ein friedvoller Mann war, der sich nicht von seinem Weg abbringen ließ. Gerds Beruf war auch seine Berufung. Er war Landschaftsgärtner, liebte die Natur und identifizierte sich sehr mit seinem Einsatzort im Ferienpark am Heilbachsee.

Zuhause hatte er Kaninchen und Hühner, zu denen er immer wieder mit den Enkeln und Urenkeln ging, während er ihnen gleichzeitig etwas zu den Pflanzen erzählte.

Gerd hatte auch eine schöne Stimme und hat leidenschaftlich gerne gesungen, am liebsten alte Lieder und Schlager.

Liebe Helga, Sie haben für Gerd heute dieses Lied ausgesucht:

Liebe Familie von Gerd, wenn wir jetzt gleich im Evangelium hören, dass ein Wirbelsturm und Wellen ein Boot gepackt haben, in dem die Jünger mit Jesus gesessen haben, dann denken wir eventuell erst einmal an das heftige Gewitter der vergangen Nacht, dann erkennt Ihr Euch darin aber vielleicht auch ein bisschen wieder.

Auch Ihr wart und seid, besonders in den letzten beiden Wochen, aufgewühlt und fühltet Euch emotional hin- und hergeworfen.

Wie Gerd diese Zeit wirklich empfunden hat, können wir nur ahnen. Vielleicht hat Jesus aber auch ihn gefragt: Warum hast Du solche Angst und hat Gerd an seinen Glauben erinnert und er konnte deshalb ruhig einschlafen.

Hören wir nun das Evangelium des Tages

Markus 4, 35-41

Liedruf „Hallelujah“ / Orgel Monika Bojanowski / Gesang Sabine Marienfeld
Kommunionkind Ida liest das Evangelium
Liedruf „Hallelujah“ / Orgel Monika Bojanowski / Gesang Sabine Marienfeld

Nachfolgend die Gedanken zum Evangelium von Pfarrer Jan Opiéla

Schauen wir nun, wie Annemie Ulrich das Evangelium mit den Egli-Figuren dargestellt und Kristina Rosenbaum die Szenen fotografisch in Szene gesetzt hat. 

Beten wir gemeinsam das Gebet, das Jesus uns zu beten gelehrt hat:

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit. Amen.

Heilsame Ruhe / gesprochen von Anja Neißner

Liebe Familie von Gerd und alle, die ihn sonst noch vermissen,

wir entlassen Euch nun behutsam wieder aus unserer Mitte, bedanken uns für Euer Vertrauen und bitten Gott um seinen Segen für Euch, für Gerd und auch für uns.

Der Klang der Glocken, der ihm so vertraut war, möge Gerd auf seinem Weg bis zur Verabschiedung am Donnerstag begleiten. 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

„Meine Zeit steht in deinen Händen“ /Text und Melodie Peter Strauch / Gesang und Gitarre Ingrid Keppeler

Liebe Kirchencafé-ler,

am 03. Juli 2021 geht Ida übrigens zur Erstkommunion.

War sie nicht ein wunderbares Kommunionkind?

Wer ihr gerne eine Karte schreiben möchte, kann mir gerne schreiben oder mich anrufen. Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich die Adresse eines kleinen Mädchens nicht einfach hier ins Internet setzen möchte …

Kontaktdaten für Idas Adresse

Ich gebe Euch dann gerne die Adresse. Ida freut sich sicher riesig über ganz viel Post aus dem Kirchencafé, in dem sie schon unzählige Jesus-Kerzen entzündet und Texte vorgelesen und einfach unser Herz erfreut hat.

Hier geht es nun weiter, wie gewohnt, mit dem virtuellen Morgenlob am 3. Sonntag des Monats, somit am 18.07.2021, sowie spontanen Impulsen.

Zu unserer großen Freude können wir Euch mitteilen, dass das 

erste Morgenlob im Kirchencafé in Heckenbach vor Ort

für Sonntag, den 15.08.2021 um 9.30 Uhr

geplant ist!! Wir freuen uns riesig und hoffen, dass das klappen wird!!

Haltet Euch diesen Termin bitte frei. 

Wir möchten Euch unbedingt (wieder-) sehen und vor Ort begrüßen!!!

Herzliche Grüße, auch an unseren Organisten Jos van Son und seine Frau Alice,

für das Team des Kirchencafés

Eure Anja Neißner

MORGENLOB – 16.05.2021

Habt Ihr etwas Zeit mitgebracht?

Dann möchten wir Euch gegebenenfalls heute einladen, ganz bewusst inne zu halten, dieses Morgenlob schweigend, schauend und hörend zu beginnen, Euch auf diese Weise zu sammeln und auf dieses Morgenlob, das wir Gott entgegenbringen möchten, mit der folgenden und besonderen, instrumentalen Musik einzustimmen, bevor wir dann die Glocken läuten lassen.

Den kleinen meditativen Text könnt Ihr während des Musikvideos oder danach hören.

(Wem das alles zu lang ist, setzt einfach an der Stelle im Morgenlob an, die für ihn/sie die richtige Stelle ist …)

Kleine Einstiegsmeditation / gesprochen von Anja Neißner

Video: Paul Schier / Läuten der Glocken St. Pankratius in Niederheckenbach

Einundvierzigstes

gemeinsames Morgen- (Abend-/Allzeit-) Lob 

in Zeiten von Corona

Gott, wir sind da. Wir loben Dich. Gott, Du bist da.

Deine Gegenwart umhüllt und durchdringt uns wie die Luft, die wir atmen, ohne die wir nicht leben können.

Wir haben uns zum Gebet versammelt.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Liebe Kirchencafé-ler,

wir freuen uns sehr, wieder ein Morgenlob mit Euch feiern zu dürfen! Viele haben wieder mit ihren Talenten dazu beigetragen, dass es entstanden ist und immer, wenn es fertig ist, wird mir aufs Neue bewusst, wie wichtig unser Gebet in der Gemeinschaft ist.

Unvorstellbar, ausschließlich alleine zu beten. Es braucht diese Zeiten, zu denen wir uns treffen können, selbst, wenn es zurzeit weiterhin noch nur virtuell ist.

Trotzdem ist es eine Verabredung,

heute oder vielleicht morgen hier einmal vorbeizuschauen, sich gegenseitig wahrzunehmen, sich einzufinden und dadurch wertzuschätzen,

sich vorzunehmen, unsere Energie in die gemeinsame Aufgabe zu stecken.

Lasst uns Gott nun loben mit dem Lied „Wie lieblich ist der Maien“, wo es unter anderem heißt: „Herr, Dir sei Lob und Ehre“.

Monika Bojanowski hat eine schöne Version für uns gefunden:

Hier findet Ihr bei Interesse den Text zum Lied „Wie lieblich ist der Maien“

 

Heute werden wir uns einmal nicht mit dem Evangeliumstext des Tages, sondern mit dem Text der 1. Lesung, die für diesen Tag vorgesehen ist, beschäftigen.

Diese Lesung ist ein Text aus der Apostelgeschichte (Apg 1,15-26)

Kommunionkind Ida liest uns diesen Text vor, den wir in einfacher Sprache gefunden haben. Vorher hat Ida aber noch zur Ehre Gottes feierlich ihre Kerze, die sie in Vorbereitung auf ihre erste heilige Kommunion am 3. Juli gestaltet hat, für uns alle entzündet.

Wer mag, kann sich zuhause auch eine Kerze anzünden.

LESUNG AUS DER APOSTELGESCHICHTE

Liedruf „Sende aus deinen Geist und das Antlitz der Erde wird neu“ / Gesang: Sabine Marienfeld
Kommunionkind Ida liest aus der Apostelgeschichte

Hier findet Ihr beim ersten Lied den Liedtext zu vorstehendem Lied „Zu der Apostel Zahl“

Hierzu hat sich Pfarrer Jan Opiéla die folgenden Gedanken gemacht:

Annemie Ulrich hat die Lesung aus der Apostelgeschichte auch sehr angesprochen. Sie ist selbst langjährige Matthiaspilgerin. Das Grab unseres Bistumspatrons Matthias befindet sich in Trier in der Benediktinerabtei St. Matthias.

Die Figurenszenen zeigen den möglichen Hergang nach Annemies Vorstellung;

Kristina Rosenbaum hat sie wieder für uns fotografiert:

Jesus ist im Kreis der Jünger nicht mehr leibhaftig anwesend. Doch nicht nur er fehlt. Auch in der Gemeinschaft der Apostel klafft eine Lücke; die vollkommene Zahl 12 muss wieder hergestellt werden. (Bild 1)

Aus der 120-köpfigen Gemeinschaft (10 x 12) kommen zwei Geeignete für die Nachfolge des Judas in Frage: Josef, genannt Barssabbas und Matthias (Bild 2)

Es wird weder gewählt noch bestimmt. Das Los soll entscheiden! Überlässt man das Ganze dem Willen Gottes oder will man nicht offen Stellung für einen der Kandidaten beziehen? Ich stelle mir jedenfalls vor, schreibt Annemie, sie haben vielleicht eine Münze geworfen. Das klappt bei zwei Kandidaten. Kopf oder Zahl? (Bild 3, 4 und 5)

Wie auch immer, Matthias wird per Losentscheid in die Gemeinschaft der Apostel aufgenommen, die Vollkommenheit ist (geschickt) wieder hergestellt. Das hat alle sicherlich gestärkt und sie konnten daraus Mut fassen. (Wir wissen ja, wie es Pfingsten weitergeht) (Bild 6)

Annemie schreibt weiter:

„Vom 9. Mai bis Pfingstmontag, 24. Mai, ist Pilgerzeit. Ich grüße alle MatthiaspilgerInnen nah und fern in der festen Zuversicht, dass wir im nächsten Jahr unseren Pilgerweg wieder unter die Füße nehmen können „Ihr meine Freunde“.“

Gebet „Geheiligt werde Dein Name“ / gesprochen von Anja Neißner
Lied „Vater unser“ / Orgel: Monika Bojanowski / Gesang: Sabine Marienfeld

Friede sei mit uns.

Denken wir heute auch an alle Menschen, die Opfer von Gewalt sind, aktuell auch besonders die Menschen in Nahost.

Gott, segne uns alle.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Liebe Kirchencafé-ler,

zum Abschluss möchten wir natürlich wieder einen Kaffee mit Euch trinken. Es war schön, gemeinsam Gottesdienst zu feiern. 

Wir schicken die besten Grüße an unseren Organisten Jos van Son und seine Frau Alice nach Ahrbrück,

das nächste Morgenlob feiern wir hier wieder am 3. Sonntag im Monat, das ist der

20. Juni 2021

zwischendurch gibt es – wie gewohnt – immer mal wieder spontane Impulse, so können wir uns z.B. noch auf weitere kleine Mai(baum)Geschichten freuen,

vor Ort in Niederheckenbach ist jetzt tatsächlich unsere Toilette eingetroffen. Schaut nur! Da, wo sie jetzt steht, bleibt sie natürlich nicht stehen. Hoffentlich kann sie nun auch bald angeschlossen werden, damit wir sie, wenn es wieder los geht „nach Corona“, auch nutzen können.

Ich habe mich jedenfalls riesig gefreut, dass sie da ist, wie das manchmal so ist, bei „einfachen Dingen“ 🙂

herzlich,

für das Team des Kirchencafés

Eure Anja Neißner

Zum gemütlichen Kaffeetrinken bietet sich übrigens auch das Eingangslied noch einmal an!

MORGENLOB – 18.04.2021

„Jesus Christus, mag deine Auferstehung auch nur eine ganz kleine Flamme in uns entzünden, sie macht uns fähig, in eine Gemeinschaft mit dir einzutreten. Und durch dein Evangelium begreifen wir, dass du nicht nur für einen Teil der Menschheit auf die Erde gekommen bist, sondern für alle Menschen – auch für die, denen nicht bewusst ist, dass du in ihnen gegenwärtig bist.“

Frère Roger, Taizé

Video: Paul Schier / Glockenläuten der Kirche St. Pankratius in Niederheckenbach

Vierzigstes

gemeinsames Morgen- (Abend-/Allzeit-) Lob 

in Zeiten von Corona

in unserem virtuellen Kirchencafé

Gott, wir sind da. Wir loben Dich. Gott, Du bist da.

Deine Gegenwart umhüllt und durchdringt uns wie die Luft, die wir atmen, ohne die wir nicht leben können.

Wir haben uns zum Gebet versammelt.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr lieben Kirchencafé-ler,

wir freuen uns sehr, dass wir uns heute hier wieder in Gemeinschaft mit Euch allen verbunden fühlen dürfen, um mit Euch zusammen Gott zu loben und seine frohe Botschaft zu hören!

Ida und ich haben uns beide mit dem Evangelium von heute beschäftigt und lesen es Euch auch beide vor.

In dem Zusammenhang möchte ich Euch auch noch einmal sagen, wie schön es ist, Idas Begeisterung und ihre wöchentliche Bereitschaft, von Jesus zu erzählen und sein Licht leuchten zu lassen, mitzuerleben. Sie ist ein wahres Kommunionkind!

Heute zündet sie ihre Kerze, die sie zur Vorbereitung auf ihre Kommunion selbst gestaltet hat, als Jesus-Kerze an und zugleich noch eine Kerze für ihre Oma,

Lucia Salditt

an, die am vergangenen Dienstag ihren Sterbetag hatte.

Video: Birgit Hiller

Hören wir nun das Evangelium des Tages:

Lk 24,35-48

Liedruf „Hallelujah“ / Orgel: Monika Bojanowski / Gesang: Sabine Marienfeld
Evangelium des Tages, Lukas 24, 35-48 – Teil 1 / gelesen von Ida
Evangelium des Tages, Lukas 24, 35-48 / Teil 2 / gelesen von Ida
Evangelium des Tages, Lukas 24, 35-48 / Teil 3 / gelesen von Ida

Evangelium des Tages, Lukas 24, 35-48 / Teil 4 / gelesen von Anja Neißner

GEDANKEN ZUM EVANGELIUM

von Pfarrer Jan Opiéla

Schauen wir nun, wie Annemie Ulrich das Evangelium mit den

Egli-Figuren

in Szene gesetzt und interpretiert hat,

unterstützt durch das fotografische Können von Kristina Rosenbaum:

Die Keimzelle der Christenheit:

Ein verunsicherter Haufen, in Aufruhr, ungläubig, mit Blindheit
geschlagen, schwankend zwischen freudigem Erkennen, Frustration und Enttäuschung, in Emotionen gefangen.


Jesus in der Mitte,

seine Wundmale zeigend. Die schweren Zweifel der Freundinnen und Freunde
hier als Steine dargestellt, sind schon abgeworfen, liegen auf dem Boden, versperren aber noch den Weg zum Erkennen.

Beten wir gemeinsam das Gebet, das Jesus uns zu beten gelehrt hat:

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit. Amen.

Ich persönlich frage mich immer, wenn ich das heutige Evangelium höre, wie es sein kann, dass Jesus sich so stark verändert hat, dass seine Freunde ihn nicht mehr erkannt haben. Wie kann das sein? Was ist da geschehen? Fragt Ihr Euch sowas nicht auch?

Sind wir vielleicht auf unserem Lebensweg deshalb von Jesus auch immer wieder angefragt, zu versuchen, uns so zu verändern und neu zu beginnen, mit Blick auf IHN, dass andere sich auch fragen, ob wir es wirklich sind?

Ist das vielleicht seine Botschaft an uns?

GL 784 Wir gehen unsere Wege / T: Friedrich Karl Barth / M: Christoph Lehmann / Orgel: Monika Bojanowski / Gesang: Laura und Sabine Marienfeld

Liebe Kirchencafé-ler,

es war wieder ein spannender Samstag gestern, eigentlich schon eine spannende Woche.

Die Woche und den ganzen Tag über kamen Mails, whatsApps, Fotos, Audio-Dateien, Liedvorschläge, Mitteilungen von Vorfreude auf den heutigen gemeinsamen Gottesdienst etc. von Euch allen herein, die in ihrer Gesamtheit dieses Morgenlob haben entstehen lassen.

Es wirkt manchmal wie ein Traum – aber es ist die Wirklichkeit! Wir danken Euch allen von Herzen für diese gelebte Begeisterung! Auch das ist Auferstehung im Hier und Jetzt!

Wir möchten gerne noch auf die Aktion von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hinweisen, der dazu aufgerufen hat, heute der Corona-Toten zu gedenken. Auch darauf haben einige Kirchencafé-ler hingewiesen.

In Berlin findet heute um 10.15 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst statt, der auch im TV übertragen und somit auch in der Mediathek zu finden sein wird.

Wir möchten jetzt natürlich zum Abschluss noch einen Kaffee mit Euch trinken!

Wie schön, dass Ihr mitgefeiert habt!

 Gott, segne uns.

Im Namen des Vater und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Mit den besten Grüßen, auch an unseren Organisten Jos van Son und seine Frau Alice,

für das Team des Kirchencafés

Eure Anja Neißner

Hier geht es weiter mit einem Morgenlob

am Sonntag, den 16. Mai 2021

von, mit und für begeisterte Menschen!

Zwischendurch gibt es immer mal kleine, spontane Impulse…

OSTERN geschieht mitten im Leben

Der Tag erwacht / Video: Anja Neißner
Kommunionkind Ida als wertvolles Mitglied unserer Gemeinschaft liest – Ostern Teil 1 – Herder Bibel für Kinder
Kommunionkind Ida liest – Ostern Teil 2 – Herder Bibel für Kinder
Melanie Welter entzündet die Osterkerze / Ida und Lucia klingeln / Vito Bergs an der Querflöte / Osterkrippe gestaltet von Reinhard Klafke

„Ich bin erstanden und bin immer bei dir. Halleluja.

Du hast deine Hand auf mich gelegt. Halleluja.

Wie wunderbar ist für mich dieses Wissen. Halleluja.“

vgl. Ps 139,18,5-6

Liedruf Halleluja / Orgel: Monika Bojanowski / Gesang: Sabine Marienfeld
Kommunionkind Ida als wertvolles Mitglied unserer Gemeinschaft liest – Ostern Teil 3 – Herder Bibel für Kinder
Kommunionkind Ida liest – Ostern Teil 4 – Herder Bibel für Kinder
Kommunionkind Ida liest – Ostern Teil 5 – Herder Bibel für Kinder
Liedruf Halleluja / Orgel: Monika Bojanowski / Gesang: Sabine Marienfeld

Flötist Vito Bergs, der schon ein bekannter Freund im Kirchencafé ist, spielt: Jesu bleibet meine Freude / J.S. Bach / BWV 147
Der Flötist Vito Bergs spielt: GL 783 / Dir, großer Gott, sei Ehre

Eines meiner schönsten Ostererlebnisse war in diesem Jahr, als Ida nach Gründonnerstag fragte, ob ich ihr einmal die Kinderbibel ausleihen könne. Sie wollte so gerne wissen, wie die Geschichte weitergeht. 

Wer hätte uns das Evangelium somit ehrlicher vortragen können als Ida, die es uns mit echtem Interesse vorgelesen hat.

„Wenn Ihr nicht werdet wie die Kinder“, auch das hat Jesus einmal zu uns gesagt.

Lasst uns gemeinsam das Gebet beten, das Jesus uns zu beten gelehrt hat:

VATER UNSER

im Himmel. Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Dein dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit. Amen.

„Im Land der Auferstehung“ / Text: Katharina Barth-Duran / gelesen von Anja Neißner
Der Teil zum Mitsingen beginnt ab Minute 3.00 / GL 782 Preis dem Todesüberwinder

Liebe Kirchencafé-ler,

wir hoffen, wir können Euch mit diesem Beitrag in Corona-Zeiten ein Oster-Gefühl vermitteln. Es würde uns sehr freuen. Ihr habt uns auch eine große Freude gemacht. Denn bei uns ist das Oster-Gefühl dadurch entstanden, dass wir diesen Beitrag in seiner ganzen Bandbreite für Euch, für uns alle, vorbereiten durften.

Es ist so unglaublich schön, dass durch alle Generationen hindurch irgendwo jemand daran mitgewirkt hat, und sei es im Hintergrund. Auch dorthin ein riesiges DANKESCHÖN!

Heute möchte ich besonders noch mal unserem wunderbaren Kommunionkind Ida, das sich so wertvoll hier eingebracht hat (teils sogar mit Unterstützung ihrer Kusine Lucia), danken und uns manche Textzeile noch einmal mit ganz anderen Ohren hat hören lassen.

Ida und Lucia haben auch bei eisigem Nordwind mit uns vor der Kirche ausgeharrt und die Glöckchen geläutet, als die Osterkerze entzündet worden ist.

Ein lieber Dank geht an meinen Freund, den Musiker Vito Bergs, der unsere Feier so festlich untermalt hat.

Ein großes Dankeschön auch an Reinhard Klafke, der die schöne Holzarbeit „Das leere Grab“ für uns hergestellt hat. Wie nett, lieber Reinhard!!!

Ein Danke an Melanie Welter, die alles für uns hergerichtet hat, angefangen vom kleinen Osterfeuer, über die 0 auf der Osterkerze, die durch eine 1 zu ersetzen war und und … und die einen riesigen Korb mit Ostereiern gefüllt hat, damit alle, die am Kirchentor vorbeikommen, etwas Leckeres vorfinden. Schaut doch mal vorbei!

Ein großes Dankeschön an Pfarrer Jan Opiéla, der uns immer über die Maßen unterstützt, an meinen Onkel, Pfarrer Heinz-Günther Schöttler, für alle mentale Unterstützung und beiden für ihre immer offenen Worte!

Ein großer Dank an Katharina Barth-Duran für Ihre wertvollen Texte, die viele von uns geradezu aufsaugen,

ein großer Dank an ein wunderbares, kreatives Team, das jetzt schon über ein Jahr (mit 180 Beiträgen) neben seinen  eigentlichen Jobs, ohne mit der Wimper zu zucken, dabei geblieben ist und mit dem es eine Freude ist, manchmal bis in die Nacht, zusammen zu wirken,

ein lieber Dank an alle, die immer wieder mutmachende Briefe, Mails und whatsApps schicken,

vor allem aber ein großes Dank an EUCH ALLE, die Ihr seit einem Jahr dabei oder irgendwann dazugestoßen seid.

Was für eine Gemeinschaft – und das unter diesen Bedingungen!

Wir dürfen voller Zuversicht und Hoffnung in die Zukunft und die Zeit nach Corona schauen!

Eine bunte Gemeinschaft, deren Mittelpunkt der gemeinsame Glaube und die gegenseitige Wertschätzung ist.

EIN GESCHENK!

Wir freuen uns, wenn alle Bänke wieder gefüllt sind, wenn alle Stühle wieder besetzt sind und wir gemeinsam Mahl halten können – ganz im Sinne Jesu.

Gott, segne uns!

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir wünschen Euch allen von Herzen

FROHE OSTERN!

 

Mit den besten Grüßen, auch an unseren Organisten Jos van Son und seine Frau Alice,

für das Team des Kirchencafés

Eure Anja Neißner

Vito Bergs

Jetzt gibt es natürlich noch einen österlichen Kaffee – wir haben schließlich ein Kirchencafé!

Und wer geschichtlich interessiert ist, findet nachstehend noch etwas zur Geschichte des Osterhasen.

Sonntag, 21.03.2021 MORGENLOB und Segen

Heute ist es etwas anders als sonst… wir beginnen vor dem Läuten der Glocken mit einer Vorbemerkung von Pfarrer Opiéla:

Gottes Schöpfung und die Glocken der Kirche St. Pankratius in Niederheckenbach rufen uns nun zum Lob Gottes.

Fühlt Euch herzlich eingeladen noch einmal genau hinzuhören, was außer den Glocken zu hören ist und Gott lobt.

Es könnte ein Lächeln auf Euer Gesicht zaubern:

Video: Paul Schier

Gebet „Du Gott des Anfangs“ / Text: Katharina Barth-Duran / gesprochen von Anja Neißner

Achtunddreißigstes

gemeinsames Morgen- (Abend-/Allzeit-) Lob 

in Zeiten von Corona

in unserem virtuellen Kirchencafé

Gott, wir sind da. Wir loben Dich. Gott, Du bist da.

Deine Gegenwart umhüllt und durchdringt uns wie die Luft, die wir atmen, ohne die wir nicht leben können.

Wir haben uns zum Gebet versammelt.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Liebe Kirchencafé-ler und alle, die vielleicht heute zum ersten Mal dabei sind,

seid herzlich willkommen. 

Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit Euch über Jesus und Gott und die Welt zu sprechen und uns gegenseitig, heute vor allem allen gleichgeschlechtlichen Paaren unter uns,

Gutes zuzusagen

und sie nicht nur heute in unsere Mitte zu nehmen.

Ganz ehrlich? / Text: Katharina Barth-Duran / gesprochen von Anja Neißner

Ganz ehrlich
manchmal bin ich wütend
auf unsere Kirche
und ihre Amtsträger
an der Spitze
die das Sagen haben
und in den Nachrichten
alles Bemühen um Dialog
und synodale Prozesse
zunichte machen
mit verheerenden Auswirkungen
auf das Bild meiner Kirche
in unserer Gesellschaft

Zweifel habe ich auch
inwieweit sie es verstehen
die Botschaft von Jesus
in unsere Zeit zu übersetzen
und lebendig zu halten
immerhin kam der Gottessohn
um die Welt zu retten
nicht um zu richten
und hielt sich gerne
bei Außenseitern
und Randgruppen auf
die verachtet waren
von hauptberuflich Frommen

Wie viele Streitgespräche
führte der Menschensohn
mit spitzfindigen Theologen
die es heute noch gibt
und momentan
mit der Unterscheidung
zwischen Sakramenten
und Sakramentalien
argumentierend
für Kopfschütteln sorgen

Unverständlich
dass in unserer Kirche
Autos und Häuser
Tiere und Osterspeisen
gesegnet werden
es aber nicht möglich sein soll
Menschen die es wünschen
ein gutes Wort zuzusagen
dem Mann und dem Mann
der Frau und der Frau
die zusammenleben wollen
achtsam und liebevoll

Katharina Barth-Duran

Gott, segne uns alle!

Dass ER mitten unter uns allen ist, das verdeutlicht uns nun Ida, indem sie die Jesus-Kerze, die sie selbst als zukünftiges Kommunionkind liebevoll gestaltet hat, in SEINER Schöpfung für uns anzündet. Vielen Dank, liebe Ida, Deine Kerze ist wunderschön!

Lasst uns auch zuhause Kerzen anzünden, deren Wärme und Licht und Beweglichkeit hoffentlich ein wenig der eisigen Kälte, die derzeit in der Kirche herrscht, entgegenwirken.

Bevor wir gleich das Evangelium hören/lesen, möchten wir uns allen nun symbolisch erst einmal Raum für unsere Sprachlosigkeit geben,

für alles, was viele „hauptamtliche Fromme“ aus der katholischen Kirche den Menschen angetan haben und weiter unreflektiert antun

MISSBRAUCH UND AUSGRENZUNG

Lasst uns dabei nicht mitmachen, sondern im Sinne Jesu gegenwirken!

RAUM FÜR SPRACHLOSIGKEIT

Hören/Lesen wir nun das Evangelium des Tages

Johannes, Kapitel 12 Verse 20-30

Evangelium Joh 12, 20-30 / gelesen von Anja Neißner

Hier nun von Pfarrer Jan Opiéla die bereits am Ende der Vorbemerkung angekündigten

GEDANKEN ZUM EVANGELIUM 

Lasst uns gemeinsam das Gebet beten, das Jesus uns zu beten gelehrt hat:

VATER UNSER

im Himmel. Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Dein dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit. Amen.

Als wir uns im Team über die Egli-Figuren-Darstellung ausgetauscht haben, die Annemie gestellt hat, sagte Monika Bojanowski:

„Das liegende Kreuz – darin sehe ich die zu Boden gegangene Kirche. Und Jesus – er sät den neuen Samen aus dem verbliebenen Weizen, der trotz allem auf dem Boden von Mutter Kirche gewachsen ist.“

Ob das Weizenkorn (Kirche) sterben muss, damit eine neue Kirche leben (wachsen) kann?

Wenn die Erde im März

wieder aufbricht,

und du ihn witterst,

jenen schweren verhaltenen Duft

an einem verhangenen Morgen

über den Acker hin,

dass du stillstehst,

als wärest du selber ein Kraut,

das treiben soll,

als müsstest du selber atmen –

dass du wie trunken stehst:

Wirf dich über den Acker

und press dein Herz an den Herzschlag der Erde

und frohlocke: es ist Frühling geworden!

Es ist wahrhaftig Frühling geworden!

(entdeckt im Eschbacher Jahreskalender 2021; Text von Hermann Claudius)

Liebe Kirchencafé-ler,

wir stecken in heftigen Zeiten mit vielen „hauptamtlichen Frommen“, wie Katharina es so treffend ausgedrückt hat. Wir möchten noch einmal dazu aufrufen, sich konsequent gegen  Missbrauch und Ausgrenzung zu stellen – das ist nicht Jesus! Es ist unfassbar, was derzeit in der Kirche abläuft. Das darf nicht sein …

Viele Kleriker sind einfach nur noch peinlich statt christlich.

Bedanken möchte ich mich noch einmal ausdrücklich bei einem wunderbaren Team, das sich wieder mit großem Einsatz für die Sache Jesu eingebracht hat und zwar nicht nur die „Sichtbaren“, sondern auch die „Unsichtbaren“. 

Ein herzlicher Dank geht auch an Pfarrer Jan Opiéla, der immer wieder für uns da ist und uns unterstützt.

Vielen Dank auch wieder an alle, die mitfeiern; es ist so wichtig, dass wir zusammenhalten!

Wir möchten allen Menschen Gutes zusagen.

Gutes (zu)sagen = benedicere = segnen

Nur so können wir auch andere Menschen für die Sache Jesu begeistern.

Gott, segne uns alle,

heute erbitten wir den Segen ganz besonders für die gleichgeschlechtlichen Paare.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Und jetzt noch etwas zum Abschluss zum Kaffee …

… das die meisten von Euch bereits von dieser Seite kennen. 

Denn heute ist Welt-Down-Syndrom-Tag.

Alleine dieses Thema wäre ein Morgenlob wert gewesen!

Lydia singt mit ihrem kleinen Bruder Bo, der mit dem Down-Syndrom geboren wurde, 

„You are my sunshine“ – „Du bist mein Sonnenschein“

Hier geht es weiter am 18. April 2021

mit einem Morgenlob von, mit und für begeisterte Menschen

zwischendurch gibt es spontane Impulse

Wir freuen uns auf Euch! Wie schön, dass es Euch alle gibt, das lässt hoffen!

Mit herzlichen Grüßen

für das Team des Kirchencafés

Eure Anja Neißner

Unter diesem Link gibt es heute ein Video mit Down-Syndrom Kindern und ihren Familien, die ein Lied gebärden.

Bitte hier klicken zum Öffnen des Links

 

MORGENLOB für Georg Harwardt

Video: Stefan Schlesiger
Näher mein Gott zu dir / Orgel: Monika Bojanowski / Gesang: Sabine Marienfeld

Siebenunddreißigstes

gemeinsames Morgen- (Abend-/Allzeit-) Lob 

in Zeiten von Corona

in unserem virtuellen Kirchencafé

Gott, wir sind da. Wir loben Dich. Gott, Du bist da.

Deine Gegenwart umhüllt und durchdringt uns wie die Luft, die wir atmen, ohne die wir nicht leben können.

Wir haben uns zum Gebet versammelt.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Liebe Kirchencafé-ler,

das nächste Morgenlob ist eigentlich angekündigt für Sonntag, den 21. März 2021, aber es ist uns ein großes Bedürfnis,

Euch bereits jetzt zusammenzurufen!

Georg Harwardt

ist am vergangenen Donnerstagabend gegen 19 Uhr im Alter von 84 Jahren, im Kreise seiner Familie zuhause in Bad Neuenahr, verstorben.

Wir haben deshalb die

Glocken aus dem Heckenbacher OT Blasweiler

läuten lassen, wo Georg bis vor zweieinhalb Jahren gelebt hat. Der Klang der Glocken, die ihm so vertraut waren, mögen ihn auf seinem Weg aus dieser Welt begleiten und ihn zuversichtlich zu seinem Schöpfer gehen lassen.

Es ist uns wichtig und ein Anliegen, ihn damit aus dieser Welt, wie wir sie kennen und wie er sie kennt, zu begleiten und seiner Familie und allen, die jetzt aus der Ferne hier mit dabei sind und die ihn vermissen, unser Mitgefühl auszusprechen.

Liebe Magdalena,

Du hast Deinen Ehemann verloren,

liebe Rita mit Dieter, lieber Udo mit Irmhild, lieber Frank,

Ihr habt Euren Vater verloren,

liebe Aileen, liebe Kim, lieber Luca, lieber Matheo, lieber Mika,

Ihr habt Euren Opa verloren,

liebe Gertrud, liebe Josefa,

Ihr habt Euren Bruder verloren.

Wir nehmen Euch alle mitfühlend

in unsere Mitte

und möchten Euch sagen, dass Ihr nicht alleine seid.

Bis vor zweieinhalb Jahren hat Georg hier zusammen mit uns in Heckenbach gelebt, bevor er mit seiner Frau Magdalena nach Bad Neuenahr gezogen ist, in der Hoffnung, dass der Alltag dort leichter zu handhaben ist.

Er war viele Jahre unser Bürgermeister und somit das Gesicht unserer Gemeinde, indem er sich um unsere Belange gekümmert und sich für uns eingesetzt hat.

Er war auf verschiedenen Ebenen ehrenamtlich tätig, z.B. in der Freiwilligen Feuerwehr, im Ermlandverein, er war mit viel Herzblut im Förderverein für den Erhalt der Blasweiler Kirche im Einsatz

und ich kann mich an so gut wie kein Kirchencafé vor Ort erinnern,

bei dem Georg mit seiner Frau Magdalena nicht dabei war. Das passte zu ihm, bei Kaffee und Kuchen über Gott und die Welt zu plaudern, denn

er war ein sehr geselliger, freundlicher, interessierter und lebensbejahender Mensch und zudem auch ein lieber Freund meiner Eltern.

GEORG HARWARDT

*05.02.1937  +11.03.2021

Matheo hat im Namen der ganzen Familie eine Kerze für seinen Opa angezündet.

Auf dieser Kerze ist der Heilige Jodokus zu sehen, der als der Beschützer der Pilger gilt. Auch Georg hat sich nun auf den Weg gemacht …

Mit der Einladung, dass Ihr Euch auch eine Kerze zuhause anzündet,

hören/lesen wir nun das

Evangelium des Tages an diesem 4. Fastensonntag

Liedruf vor dem Evangelium / GL 450 Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht / Orgel: Monika Bojanowski / Gesang: Sabine Marienfeld
Evangelium Joh 3, 14-21 / gelesen von Anja Neißner
Liedruf nach dem Evangelium GL 450 Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht / Orgel Monika Bojanowski / Gesang: Sabine Marienfeld

GEDANKEN ZUM EVANGELIUM

von Pfarrer Jan Opiéla

„Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.“

Diesen Satz können wir uns noch einmal auf der Zunge zergehen lassen und in ihn hineinspüren. Denn ist es nicht die tröstliche Zusage,

dass auch Georg nun das ewige Leben hat?

Ich möchte Euch dazu einladen, das Gebet zu beten, das Jesus uns zu beten gelehrt hat:

VATER UNSER

im Himmel. Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Dein dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit. Amen.

Liebe Magdalena,

liebe Rita und Dieter, lieber Udo und Irmhild, lieber Frank,

liebe Aileen, liebe Kim, lieber Luca, lieber Matheo, lieber Mika,

liebe Josefa, liebe Gertrud, und alle, die Georg vermissen,

wir möchten Euch von Herzen für Euer Vertrauen in uns danken und auch Ihr sollt wissen, dass wir bis zur Beisetzung von Georg, aber auch darüber hinaus, in Gedanken bei Euch sind.

Bevor wir Euch nun mitfühlend und behutsam aus unserer Mitte entlassen,

möchten wir dieses Morgenlob ausklingen lassen mit einem kleinen gesprochenen Text und abschließend mit einem Lied, das Georg sehr mochte und das viel von seiner positiven Lebenseinstellung ausdrückt. Das Lied endet mit dem Satz

„Die Erinnerung bleibt …. (an einen schönen Tag)“.

Ich stelle mir vor, wir stehen einfach auf und gehen weg / gesprochen von Anja Neißner

„Wie finde ich den Weg?“

„Du wirst abgeholt.“ 

Danke für alles, lieber Georg!

Lasst uns nun gemeinsam einen Kaffee trinken, der wird uns gut tun und das wäre auch ganz in Georgs Sinne …

Gott, segne uns.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Amen

Eines der Lieblingslieder von Georg Harwardt

Liebe Kirchencafé-ler,

von Herzen DANKE für die Gemeinschaft, für Eure Anteilnahme und Euer Mit-Feiern!

Ganz liebe Grüße noch mal besonders an mein Patenkind Luca, an dessen Opa wir heute gedacht haben, und seine liebenswerte Familie. Eine wunderbare Verbindung, die entstanden ist, weil sein Vater Udo und mein Mann Stefan einmal zusammen zur Schule gegangen sind …

Hier geht es weiter wie angekündigt, nämlich mit einem

Morgenlob am 3. Sonntag im Monat, das ist der 21. März 2021.

Mit den besten Grüßen, auch an unseren Organisten Jos van Son und seine Frau Alice,

für das Team des Kirchencafés

Eure Anja Neißner

MORGENLOB für Bärbel Jahnke

Die Glocken der St. Anna Kapelle im Heckenbacher OT Beilstein rufen uns zum Morgenlob:

Glockenturm der St.Anna-Kapelle im Heckenbacher OT Beilstein, geläutet von Familie Hiller
Gott, lass meine Gedanken sich sammeln zu Dir / Taizé / Sängerinnen und Sänger der Chorgemeinschaft Bongard 1908 e.V. und des Singkreis Kaltenborn /Leitung: Silvia Groß

Gott, lass meine Gedanken sich sammeln zu dir
Bei dir ist das Licht, du vergisst mich nicht
Bei dir ist die Hilfe, bei dir ist die Geduld
Ich verstehe deine Wege nicht
Aber du weißt jetzt den Weg für mich

Sechsunddreißigstes

gemeinsames Morgen- (Abend-/Allzeit-) Lob 

in Zeiten von Corona

in unserem virtuellen Kirchencafé

Gott, wir sind da. Wir loben Dich. Gott, Du bist da.

Deine Gegenwart umhüllt und durchdringt uns wie die Luft, die wir atmen, ohne die wir nicht leben können.

Wir haben uns zum Gebet versammelt.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Liebe Kirchencafé-ler und die, die heute das erste Mal hier dabei sind, seid alle herzlich willkommen!

Ida zündet heute in der Kapelle in Beilstein für uns die Jesus-Kerze an

und gleichzeitig auch noch zwei weitere Kerzen, denn

Siegfried Arendt hat morgen seinen 1. Sterbetag

für ihn zündet sie eine Kerze an, Siegfried ist sogar Idas Großonkel und 

meine Mutter, Erika Schöttler, hat morgen ihren 10. Sterbetag

auch für sie zündet Ida eine Kerze an. Vielen Dank im Namen meiner Familie dafür,

liebe Ida!

Wir möchten Euch herzlich einladen, Euch zuhause auch eine Kerze anzuzünden.

Die, die diese Plattform häufiger besuchen, wissen, dass, wenn nicht die Glocken der Pfarrkirche aus Niederheckenbach (unserer Hauptkirche) läuten, sondern die, einer anderen Kirche oder Kapelle, dann liegt etwas an.

Siegfried Arendt und Erika Schöttler haben in Beilstein gelebt, das ist der eine Grund, aber es gibt noch einen weiteren Grund:

Unsere lieben Nachbarn hier in Beilstein haben ihre Mutter und Oma

BÄRBEL JAHNKE

durch Krankheit viel zu früh verloren.

Liebe Katrin, lieber Jeroen, lieber Vincent,

wir nehmen Euch und auch Eure lieben Familienangehörigen und Freunde, die aus der Ferne dabei sind, und alle, die jetzt an Bärbel denken und sie vermissen, mitfühlend in unsere Mitte und möchten Euch sagen, dass Ihr bis zur Beisetzung am 09. März und auch darüber hinaus, nicht alleine seid.

Vincent hat für seine Oma eine Kerze angezündet:

Bärbel Jahnke

*28.10.1958  +13.2.2021

Das Lied „The power of love“, übersetzt „Die Kraft der Liebe“, war immer mal wieder ein gemeinsames Thema und geschätzes Lied in der Familie. Deshalb möchten wir es jetzt für Bärbel spielen.

Übersetzt heißt es da unter anderem:



Es fühlt sich an wie ein Feuer – Ich liebe dich so sehr.

(…)

Liebe ist das Licht, das die Finsternis verscheucht.

Ich liebe dich so sehr.

Hören/lesen wir nun das kurze

Evangelium des Tages an diesem 1. Fastensonntag

Da es üblich ist, in der Fastenzeit nicht das „Halleluja“ als Liedruf zu nehmen, gibt es vor und nach dem Evangelium einen alternativen Liedruf.

Das Evangelium handelt davon, dass Jesus sich 40 Tage in die Wüste zurückzieht. Diesem Aufenthalt in der Wüste möchten wir heute in unterschiedlichen Formen nachspüren.

Liedruf vor dem Evangelium / Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht / Orgel: Monika Bojanowski / Gesang: Sabine Marienfeld
Bibelstelle: Markus 1, 12-15 / gelesen von Anja Neißner
Liedruf nach dem Evangelium / Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht / Orgel: Monika Bojanowski / Gesang: Sabine Marienfeld

Eigentlich kommen an dieser Stelle immer meine

GEDANKEN ZUM EVANGELIUM.

Im Grunde ist es heute auch so, aber etwas anders. Als ich meine Überlegungen zum Evangelium anstellte und was ich dazu sagen möchte, kam gerade Katharinas Beitrag per Mail bei mir rein. Als ich ihn las, dachte ich, ich hätte es besser nicht ausdrücken können und ich würde einiges wiederholen. So möchte ich Euch diesen Text von Katharina, der so vieles beinhaltet und auf den Punkt bringt, mit Blick auf das Evangelium gerne vortragen:

Die große Wüste / von Katharina Barth-Duran / gesprochen von Anja Neißner

Es ist eine große Wüste
weltweit
die uns momentan umschließt
schon länger als 40 Tage
12 Monate sind wir unterwegs
scheinbar endlos
diese Wüstenwanderung
mit Entbehrungen und Leiden

Freiwillig
verzichten wir nicht
auf Konsum
Freizeitvergnügen und Urlaub
von eigener Gesundheit
an Leib und Seele
und dem Mitmenschlichen
ganz zu schweigen

Schon Kinder vermissen
das Treffen in der großen Familie
das Spiel mit Freundinnen und
Freunden
und auch bei Erwachsenen
wird umgestellt auf digital
und Homeoffice
Händedruck
oder gar Umarmungen
bleiben aus
Einsamkeit macht sich breit
die Angst wächst
in den eigenen vier Wänden
mein Haus ist meine Wüste
Wie kommen wir da wieder raus?
Wie finden wir zurück ins Leben?

Vielleicht durch
annehmen
was nicht zu ändern ist
der Kargheit nachspüren und
eigene Verletzlichkeit wahrhaben
Das eigene Kreuz auf sich nehmen
nennt es Jesus
der freiwillig in die Wüste ging
zu Beginn seines Wirkens

Jesus wusste um Bedrohungen
den Feind des Lebens
die wilden Tiere
in vielerlei Gestalt
lernte er kennen
doch zeitgleich die Anwesenheit
der Engel Gottes
die ihm dienten

Wie wäre es
diese 40 Tage Fastenzeit
nochmals ganz bewusst
innerlich zu bejahen
mit allem vorgegebenen Verzicht
das eigene Kreuz
auf sich zu nehmen
freiwillig

Jesus zu folgen
die Engel wahrzunehmen
mit ihren Botschaften von Gott
manchmal versteckt und winzig
Lebensfreude
mitten in unserer Wüste
Es müssen nicht Männer
mit Flügeln sein
die Engel *

(Katharina Barth-Duran)

Zum Evangelium
des 1. Fastensonntags, Mk 1,12-15
*R.O.Wiemer

Während laut Wettervorhersage in den kommenden Tagen Sahara-Sand über Europa hinwegzieht, machte sich Annemie Ulrich Gedanken darüber, was für sie „Wüste“ bedeutet. Sie stellte sich vor, wie Jesus in den 40 Tagen in der Wüste leidet, bittet, klagt und betet.

40 Tage

Wüste

Einsamkeit

Überlebenskampf

Extremlage

Gefahr

Verlorenheit

Angst

Hunger

Durst

…..

Zwei der Begriffe sehen wir hier von Annemie Ulrich mit den Egli-Figuren dargestellt und auch fotografiert. Coronabedingt konnte Kristina Rosenbaum nämlich leider keine Fotos machen:

Doch was sind das für schwarze Linien unter den Figuren?

Warum hat Annemie diesen Untergrund gewählt?

Es ist das diesjährige Hungertuch. Und was ist ein Hungertuch?

Mit einem Hungertuch werden in der Fastenzeit in den christlichen Kirchen in der Regel alle Darstellungen von Jesus – meist das Kreuz – verhüllt. Jährlich hat es ein anderes Motiv.

In diesem Jahr stellt das Hungertuch einen menschlichen Fuß dar

und steht für aufbrechen, gehen, sich bewegen und weiten Raum.

Die schwarzen Linien zeichnen das

Röntgenbild eines Fußes, mehrfach gebrochen.

Er gehört zu einem Menschen, der bei einer Demonstration in Santiago de Chile durch die Polizei schwer verwundet worden ist. Auch dort machen sich immer wieder Menschen auf, um gegen ungerechte Verhältnisse zu demonstrieren.

Die Künstlerin Lilian Moreno Sânchez gestaltete das Hungertuch während der Corona – Pandemie.

Sie sagt selbst:

„Eine Krise ist immer schlimm, aber auch ein offener Moment.

Wir bekommen die Möglichkeit, eine andere Richtung einzuschlagen. Das Bild erzählt von dieser Kraft des Wandels.

So zeigt das Hungertuch Wege hinaus in die Solidarität, die Liebe und die Hoffnung.“

Text: Paul Weismantel/Musik: Barbara Kolberg/erschienen im Carus-Verlag, 2007 / Orgel: Monika Bojanowski / Gesang: Sabine Marienfeld

In das Dunkel deiner Vergangenheit,
in das Ungewisse deiner Zukunft,
in den Segen deines Helfens,
in das Elend deiner Ohnmacht,
in all dein Sein, in dein Fühlen und Denken
lege ich meine Zusage: Ich bin da!

Ins Gelingen deiner Gespräche,
in die Langeweile deines Betens,
in die Freude deines Erfolges,
in den Schmerz deines Versagens,
in all dein Sein, in dein Fühlen und Denken
lege ich meine Zusage: Ich bin da!

In den Lichtblick deiner Hoffnung,
in die Schatten deiner Enttäuschung,
in das Sehnen deiner Seele,
in die Fragen deines Lebens,
in all dein Sein, in dein Fühlen und Denken,
lege ich meine Zusage: Ich bin da!

VATER UNSER

im Himmel. Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Dein dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit. Amen.

Liebe Kirchencafé-ler,

abschließen möchte ich heute mit einem Beitrag von Pia Sonntag. Sie hat ein Labyrinth in der Kirche in Bonn-Lessenich fotografiert. Alle Bänke waren aus der Kirche herausgeräumt worden; stattdessen lag ein Labyrinth auf dem Boden, dazu der sich gleich anschließende Text.

Bevor wir uns alles anschauen, möchte ich mich aber noch, im Namen aller hier, bei Euch

liebe Katrin, Jeroen und Vincent

sowie Euren Familien und Freunden für Euer Vertrauen in uns bedanken, auch Ihr macht gerade eine Wüstenerfahrung. Wenn wir Euch jetzt behutsam aus unserer Mitte entlassen, sollt Ihr wissen, dass unser Mitgefühl bleibt. Und auch am 9. März, dem Tag der Verabschiedung von Bärbel, werden wir an Euch denken. Seid tröstend umarmt.

Gott, segne uns.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Von Herzen DANKE für die wunderbaren Einsendungen zum Evangelium in jeglicher Form.  Ich denke, wir können sie uns immer mal wieder anschauen und entdecken dann noch das Eine oder Andere in den Texten, in der Musik, in den Fotos …

Von Herzen natürlich auch DANKE für Euer Mit-Feiern!

Hier geht es weiter wie angekündigt, nämlich mit einem

Morgenlob am 3. Sonntag im Monat, das ist der 21. März 2021.

Zwischendurch gibt es spontane Impulse.

Unseren Kaffee trinken wir heute natürlich zu Wüsten-Impressionen (Wüsten-Zauber), entdeckt und eingesandt von Monika Bojanowski

und einem Instrumentalstück von „Mein Heim im Himmel“ mit Saxophon

Mit den besten Grüßen, auch an unseren Organisten Jos van Son und seine Frau Alice,

für das Team des Kirchencafés

Eure Anja Neißner

Das Hungertuch hängt – bei Interesse – in der Kirche in Hönningen, die tagsüber geöffnet ist. Gebets- und Meditationstexte liegen aus und es wird meditative Musik zum Hungertuch eingespielt.

4. Advent – musikalisch-meditatives MORGENLOB

u.a. mit Liedern aus unseren Adventskalender-Türchen der vergangenen Woche

Heute geht es einmal ganz bewusst ums (Zu-) Hören und Schauen, wie bei Maria.

Als der Engel Gabriel zu ihr kam und irgendwann wieder verschwand, konnte auch sie das von ihm Gesagte nicht noch einmal nachlesen …

Lassen wir uns darauf ein?

Die Glocken der Kirche St. Pankratius in Niederheckenbach rufen uns zum Morgenlob:

Das folgende impulsive Stück hat Monika Bojanowski auf youtube entdeckt, es kommt nicht aus der vergangenen Woche, aber es ist besonders und begeistert….  Im ersten Moment stutzt Ihr vielleicht.

Hat nicht auch Maria damals gestutzt, als ihr der Engel Gabriel erschien?

Fünfunddreißigstes

gemeinsames Morgen- (Abend-/Allzeit-) Lob 

in Zeiten von Corona

in unserem virtuellen Kirchencafé

Gott, wir sind da. Wir loben Dich. Gott, Du bist da.

Deine Gegenwart umhüllt und durchdringt uns wie die Luft, die wir atmen, ohne die wir nicht leben können.

Wir haben uns zum Gebet versammelt.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

„Leuchte, leuchte auf
Als ob du eine Wahl hättest
Auch wenn du meine Stimme nicht hören kannst
Liebling, ich werde eng an deiner Seite sein.“

Dieser Refrain aus dem Lied, das Jana, Annette und Norbert uns in der vergangenen Woche geschenkt haben ….

Könnte dieser Refrain nicht auch ein Zuruf und eine Zusage Gottes an mich sein? 

„Run“ Gesang: Jana und Annette Fuhrmann / Gitarre: Norbert Zimmermann

Zünden wir mit Ida zusammen die Kerzen an unseren Adventsgestecken an:

Ida zündet die 4. Kerze am Adventsgesteck vor dem Kirchentor in Niederheckenbach an.
Wir sagen Euch an den lieben Advent / 4. Strophe / Orgel: Monika Bojanowski / Gesang: Sabine und Jörg Marienfeld

Hören wir nun das Evangelium zum 4. Advent

Liedruf vor dem Evangelium / Orgel: Monika Bojanowski / Gesang: Sabine Marienfeld
Evangelium zum 4. Advent / gelesen von Anja Neißner

Zur Verdeutlichung, dass der Engel einfach unerwartet und unangekündigt in Marias Alltag, wie er auch unserer hätte gewesen können, herein kam,

hat Annemie eine Version des Evangeliums noch einmal in Hönninger Platt gelesen. 

Mundart-Evangelium zum 4. Advent / gelesen von Annemie Ulirch
Liedruf vor dem Evangelium / Orgel: Monika Bojanowski / Gesang: Sabine Marienfeld

Diese Bibelstelle ist uns allen bekannt.

Der Engel kommt zu Maria. „Gegrüßet seist du, Maria….“
So oft schon gebetet. Wie stelle ich mir das vor? Sie war ein junges Mädchen, mit Träumen und eigenen Vorstellungen über ihr zukünftiges Leben. Maria hatte sicherlich nicht mit einem Engel gerechnet. Er hat sie überrascht, vielleicht sogar überrumpelt.

Diese Begegnung fand im normalen Alltag statt. Maria, mit der Hausarbeit oder anderen alltäglichen Dingen beschäftigt, vielleicht beim Kochen oder, wie in der Figurenszene dargestellt, beim Putzen des Fußbodens.

Sie wird von einem Moment auf den anderen aus ihrer Alltäglichkeit herausgerissen und nimmt dies an, „Siehe ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort“. Danach ist nichts mehr so, wie es vorher war. Ihr Leben verläuft von diesem Tag an in ganz anderen unvorstellbaren Bahnen.

Annemie Ullrich

Ave Maria / Orgel: Monika Bojanowski / Gesang: Sabine Marienfeld

Beten wir jetzt gemeinsam das Gebet, das Jesus uns zu beten gelehrt hat:

VATER UNSER

im Himmel. Geheiligt werde Dein Name. Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute und

vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern

und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit. Amen.

Advent ist ein Leuchten / Schulchor Erich-Klausener-Gymnasium / Leitung: Christof Wehren

Gott segne uns.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Mit den besten Grüßen,

auch an unseren Organisten Jos van Son und seine Frau Alice,

für das Team des Kirchencafés

Eure Anja Neißner

Und jetzt trinken wir wieder einen Advents-Kaffee!

Hier geht es weiter 

an den Weihnachtstagen mit unterschiedlichen Impulsen

und 

täglich bis einschließlich 06. Januar 2021 ab 7 Uhr

mit dem Öffnen der Türen unseres

Adventskalenders, der ab Weihnachten ein nachadventlicher Kalender sein wird!

Wir freuen uns wieder sehr auf die tägliche Verbundenheit mit Euch, in der schönsten Zeit im Jahr, und die vielen kleinen und großen Überraschungen, die sich hinter den Türen verbergen und die von uns entdeckt werden wollen …

Erika Henßen/ Gitarre und Heike Hadenfeldt/Akkordeon

3. Advent – musikalisch-meditatives MORGENLOB

Wer möchte,

ist herzlich eingeladen, vor dem Morgenlob mit dieser 4-minütigen Meditation zu den obigen Motiven auf den Kirchenfenstern zu beginnen:

Meditation zu den Kirchenfenstern gesprochen von Joachim Hölle-Gindorf

Die Glocken der Kirche St. Pankratius in Niederheckenbach rufen uns zum Lob Gottes:

Video: Paul Schier

Vierunddreißigstes

gemeinsames Morgen- (Abend-/Allzeit-) Lob 

in Zeiten von Corona

in unserem virtuellen Kirchencafé

Gott, wir sind da.

Wir loben Dich. Gott, Du bist da.

Deine Gegenwart umhüllt und durchdringt uns wie die Luft, die wir atmen, ohne die wir nicht leben können.

Wir haben uns zum Gebet versammelt.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Zu Beginn wollen wir alle gemeinsam mit Ida, die die 3. Kerze vor dem Kirchentor in Niederheckenbach entzündet, auch die Kerzen an unseren Adventsgestecken zum Lob Gottes zum Leuchten bringen:

Wir sagen Euch an, den lieben Advent 3. Strophe / Orgel: Monika Bojanowski / Gesang: Sabine und Jörg Marienfeld

Hören wir nun das Evangelium zum 3. Advent:

Liedruf vor dem Evangelium / Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht / Orgel: Monika Bojanowski / Gesang: Sabine Marienfeld
Audio – Evangelium zum 3. Advent / Anja Neißner
Liedruf nach dem Evangelium / Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht / Orgel: Monika Bojanowski / Gesang: Sabine Marienfeld

Annemie Ulrich hat nach dem Lesen des Evangeliums dieses wieder mit den Egli-Figuren dargestellt. Hier nun ihre Gedanken dazu:

Wir sehen Johannes bei der Befragung durch die Priester und Leviten.


Die Juden, die sie geschickt haben, können Johannes nicht einordnen, denken in den ihnen
bekannten Strukturen, sehen diesen Johannes vielleicht sogar als Bedrohung an, der alles über den Haufen werfen könnte und ihre Macht gefährdet. Sie sind verunsichert und gehen der Sache auf den Grund.

So fragen sie: „Wer bist du?“
„Ich bin die Stimme des Rufers in der Wüste:
Ebnet den Weg für den Herrn!,
wie der Prophet Jesája gesagt hat.“

Johannes steht in der Figurenszene genau auf der Schwelle, das braune Tuch für die Vergangenheit, das gelbe Tuch für die Zukunft. Er weist auf Jesus hin, hat einen Fuß bereits in Richtung Jesus gesetzt, der andere steht noch bei den Priestern und Leviten.

Er verbindet das erste mit dem zweiten Testament.

Er markiert den Übergang in eine neue Zeit.

Er ist dazu berufen, Wegbereiter und Türöffner für Jesus und diese neue Zeit zu sein.

Dieser besonderen Berufung ist er sich bewusst und er erfüllt sie treu bis zum Ende.

Das blaue Tuch steht für den Jordan, an dessen jenseitigen Ufer diese Szene spielt. Das Wasser des Jordan fließt, ist in Bewegung. So ist es Symbol für die anstehenden Veränderungen. Durch die Menschwerdung Jesu gerät alles unaufhaltsam „in Fluss“.

Leise rieselt der Schnee „acapella“ – Kinder des Kindergartens Wibbelstätz in Hönningen

Beten wir jetzt gemeinsam das Gebet, das Jesus uns zu beten gelehrt hat:

VATER UNSER

im Himmel. Geheiligt werde Dein Name. Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute und

vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern

und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit. Amen.

Gott segne uns.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Hören wir noch einmal – wie schon im heutigen Türchen des Adventskalenders – die von Organist Markus Prange aus unserer Pfarreiengemeinschaft Altenahr gespielte Bearbeitung von „Tochter Zion“ von Alexandre Guilmant (1837-1911) an der Klais-Orgel in Dernau:

Bearbeitung von Tochter Zion von Alexandre Guilmant (1837-1911) an der Klais-Orgel in Dernau / Orgel: Markus Prange aus der Pfarreiengemeinschaft Altenahr – Aufnahme für das Kirchencafé

Mit den besten Grüßen,

auch an unseren Organisten Jos van Son und seine Frau Alice,

für das Team des Kirchencafés

Eure Anja Neißner

Und jetzt trinken wir einen Advents-Kaffee!

Hier geht es weiter heute und

4. Advent mit einem verkürzten Morgenlob jeweils ab 9.30 Uhr

und 

täglich bis 06. Januar 2021 ab 7 Uhr

mit dem Öffnen der Türen unseres

Adventskalenders!

Wir freuen uns wieder sehr auf die tägliche Verbundenheit mit Euch in der schönsten Zeit im Jahr und die vielen kleinen und großen Überraschungen, die sich hinter den Türen verbergen und die von uns entdeckt werden wollen …

Thomas Kutsch

Coronabedingt müssen die geplanten Abendlobe in der Kirche in Hönningen leider entfallen!

2. Advent – MORGENLOB

Die Glocken der Kirche St. Josef in Hochkirchen rufen uns zum Lob Gottes

Video: Pia Sonntag

Dreiunddreißigstes

gemeinsames Morgen- (Abend-/Allzeit-) Lob 

in Zeiten von Corona

in unserem virtuellen Kirchencafé

Bläserorchester der Familie Marienfeld

Gott, wir sind da. Wir loben Dich. Gott, Du bist da.

Deine Gegenwart umhüllt und durchdringt uns wie die Luft, die wir atmen, ohne die wir nicht leben können.

Wir haben uns zum Gebet versammelt.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Zu Beginn wollen wir alle gemeinsam mit Ida, die die 2. Kerze vor dem Kirchentor in Niederheckenbach entzündet, auch die Kerze an unseren Adventsgestecken zum Lob Gottes zum Leuchten bringen:

Ida zündet die zweite Kerze am Adventsgesteck an / Gestaltung: Melanie Welter
Wir sagen Euch an den lieben Advent / Orgel: Monika Bojanowski / Gesang: Sabine u. Jörg Marienfeld

Liebe Kirchencafé-ler,

wir begrüßen Euch alle von Herzen an diesem 2. Adventssonntag!

Ihr habt es gehört und gesehen, heute haben nicht die Glocken der Kirche von Niederheckenbach geläutet, sondern die Glocken der Kirche St. Josef in Hochkirchen.

Der Vater meiner lieben Freundin, Pia Sonntag,

Herr Franz-Josef von Wirth,

ist am Mittwoch, den 02.12.2020 abends verstorben und die Glocken sind die seiner sehr geliebten Heimatkirche. Der vertraute Klang der Glocken soll ihn, mit all unseren guten Gedanken, bis zu seiner Beisetzung begleiten.

So möchten wir heute tröstend und mitfühlend die ganze Familie um Franz-Josef herum und alle Freunde, Bekannte und Verwandte, die aus der Ferne an ihn denken,

in unsere Mitte nehmen.

Liebe Ingrid, Sie haben Ihren Ehemann, lieber Thomas und Isik, liebe Katja und Onno, liebe Pia und Martin, Ihr habt Euren Vater und Schwiegervater, lieber Daniel, liebe Nina, lieber André, liebe Sarah, Ihr habt Euren Opa verloren.

Wir möchten Euch und allen um Euch herum, denen er fehlt, unsere Verbundenheit ausdrücken.

Franz-Josef von Wirth

* 15.02.1934 – † 02.12.2020

Pia hat liebevoll eine Kerze im Namen der ganzen Familie für Franz-Josef entzündet und liest ein Gebet vor, das an dem Tag, als er starb, einfach plötzlich da war – im Adventskalender von „Andere Zeiten“ – und auf berührende Weise so sehr passte:

Hören wir nun das Evangelium des Tages vom

2. Advent

und setzen die Worte damit in unsere heutige Zeit und in unsere persönlichen, aktuellen Situationen:

Liedruf vor dem Evangelium
Evangelium zum (Mit-) Hören und nachstehend zum (Mit-) Lesen / gelesen von Anja Neißner
Liedruf nach dem Evangelium

Annemie Ulrich hat nach dem Lesen des Evangeliums dieses wieder mit den

Egli-Figuren

dargestellt. Hier nun ihre Gedanken dazu:

„Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich.“ (Mk 1,7)


Johannes der Täufer

– der Vorläufer
– der Provozierende
– der Hardliner
– der Alternative
– der Revoluzzer
– der Faszinierende
– der Mitreißende
– der Hinweiser
– der sich Zurücknehmende


Wir sehen einen Weg: Johannes vorne und Jesus, der ihm folgt.
Johannes geht vor, er bereitet den Weg für Jesus, macht die Bahn frei, schwört die Menschen auf Jesus ein, ist sich voll und ganz seiner Aufgabe bewusst, nimmt seine Berufung als Vorläufer Jesu uneingeschränkt und bedingungslos an.

WORTE ZUM ADVENTSKALENDER

von Anja Neißner

Hören wir noch einmal den Liedbeitrag aus Tür(chen) 1:

Wir wünschen Euch in dieser Zeit / Orgel: Monika Bojanowski / Gesang: Sabine und Jörg Marienfeld

Beten wir nun gemeinsam das Gebet, das Jesus uns zu beten gelehrt hat:

VATER UNSER

im Himmel. Geheiligt werde Dein Name. Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute und

vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern

und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit. Amen.

Wir öffnen unseren Kreis nun für die Familie von Franz-Josef, lassen sie behutsam heraustreten aus unserer Mitte und danken herzlich für das uns entgegengebrachte Vertrauen, heute hier gemeinsam an ihn zu denken.

Liebe Ingrid, lieber Thomas, liebe Katja, liebe Pia und Familien,

wir möchten auch Euch gerne das nachstehende Foto mitgeben.

Vielleicht kann es Euch Trost und Hoffnung sein, dass Franz-Josef auf einem guten, lichtvollen Weg ist. Eure gelebte Liebe zu ihm und auch untereinander ist bereits Licht geworden und wird ihm den Weg leuchten.

Die Worte aus dem heutigen Evangelium stimmen ebenfalls zuversichtlich:

„Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bahnen wird.“

Gott segne uns.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Mit den besten Grüßen,

auch an unseren Organisten Jos van Son und seine Frau Alice,

für das Team des Kirchencafés

Eure Anja Neißner

Und jetzt trinken wir einen Kaffee – das tut uns gut!

Hier geht es weiter an 

den Adventssonntagen mit einem verkürzten Morgenlob jeweils ab 9.30 Uhr

und 

täglich bis 06. Januar 2021 ab 7 Uhr

mit dem Öffnen der Türen unseres

Adventskalenders!

Wir freuen uns wieder sehr auf die tägliche Verbundenheit mit Euch in der schönsten Zeit im Jahr und die vielen kleinen und großen Überraschungen, die sich hinter den Türen verbergen und die von uns entdeckt werden wollen …

Zugabe der Kinder des Kindergartens Wibbelstätz in Hönningen

P.S.

Das Team aus Hönningen lädt herzlich

jeden Montag im Advent um 18 Uhr zu einem Abendlob in die Hönninger Kirche ein.