Mittwoch, 24.06.2020 Schönes …

Herzlich willkommen zu EUREN Mittwochs-Beiträgen im Kirchencafé.

Wie bereits im Morgenlob am vergangenen Sonntag angekündigt, beginnen wir diesen Mittwoch mit dem Glockengeläut der

Bartholomäus-Kapelle im Hönninger Ortsteil Liers,

wo die Kinder des Kindergartens Wibbelstätz letzten Donnerstag bereits zu unserer großen Freude für uns die Jesus-Kerze entzündet hatten und bei der Gelegenheit gleich das Läuten der Glocken aufgenommen und mitgebracht haben. Vielen Dank an Euch!

 

Beitrag 1:

 

 

Beitrag 2:

Einige nette STIMMEN zum letzten Morgenlob

 

„Sehr bereichernd am Sonntagmorgen!

Man wundert sich tatsächlich, was das Gotteslob für schöne Lieder bereithält. Schade, dass beim Präsenzgottesdienst so oft an den alten Kamellen festgehalten wird. Aber in Heckenbach ist ja alles anders. Ich finde es schön, dass die reichhaltige Insektenwelt und Vogelwelt Platz im Morgenlob findet. (…)“

 

 

„Das Morgenlob hat mir sehr gut gefallen!

Ob das Video „Blume mit Biene“; Kindergartengruppe Wibbelstätz aus Hönningen (man fühlte sich in die Kindheit versetzt, wenn man das Video vor dem Batholomäusaltar sah -mir ging es jedenfalls so; ich habe noch vier jüngere Geschwister (von denen der jüngste inzwischen 55 ist). Wenn ich solche Bilder bzw. Aufnahmen sehe, weiß ich, die Welt ist noch nicht verloren! Es geht weiter …

Natürlich ist auch Anja zu erwähnen, die alles so schön zusammengestellt hat und uns „präsentiert“ hat“

 

„Herzlichen Glückwunsch für dieses beeindruckende Morgenlob.“

 

(…) Großartig das Morgenlob (…) Und die Zusammenhänge, die du herstellst vom Evangelium zu uns heute, auch Annemie – ich bin begeistert. Wir brauchen Jesu Beistand für einen langen Atem und auch Mut und ein großes 💗.“

 

„Sehr schöne Beiträge im Kirchencafe, vielen Dank für die berührenden Worte, Bilder, Musik und die Darstellung des Evangeliums anhand der Egli-Figuren“

 

„Macht weiter so, lieben Dank für Eure Mühe, man merkt Eure Liebe zu Jesus und den Einsatz das Wort Gottes zu verkünden, als froh machende Botschaft und Begleitung und Kraft für den Alltag. Ich verfolge gern eure Beiträge, sie geben meinem Mann und mir Kraft und Hoffnung.“

 

DANKE für die lieben Rückmeldungen! Wir freuen uns immer sehr darüber!

 

 

 

Beitrag 3:

 

Wenn Ihr Euch fragt, warum Wilfried Freischem manchmal Karl Josef heißt, dann liegt das daran, dass es sich hierbei um zwei Personen handelt. Karl Josef Freischem ist der Bruder von Wilfried und wohnt in Treysa, was in Internet-Zeiten – wie alles andere auch – nicht weit weg ist. Er spielt dort die Orgel und als er an Fronleichnam zur Kirche ging, hatte er ein sehr schönes Erlebnis, an dem er uns mit den folgenden Fotos und dem Bericht dazu teilhaben lassen möchte. Er schreibt:

 

Am Fronleichnamstag, der ohne Prozession stattfand, kam ich wie viele andere Gottesdienstbesucher zur Kirche. Wir alle waren überrascht und haben nur staunen können; selbst unser Pfarrer, Michael Brüne, wusste nichts von dem Vorhaben.

Nach der Messe wollte ich mehr wissen und erfuhr, dass sich die Mädchen aus Eigeninitiative schon morgens um 5.30 Uhr an der Kirche eingefunden hatten (da regnete es noch!) und haben dann unverdrossen ihr Kunstwerk geschaffen. Es hat uns alle begeistert.

Dieser Blumenteppich besteht aus Blumen, Sand und Erde.

Foto - Blumenteppich KJF1

 

Das zweite Foto zeigt die Mädchen, die das Bild gestaltet haben,

Annika und Vanessa Wienzek (1.+3. von links) aus Treysa.

Beide Mädchen sind Ministrantinnen unserer Kirchengemeinde, HL.Geist.

Foto - Wienzek-Kinder legen Blumenteppich KJF

 

Wenige Wochen zuvor fand ich am Spieltisch der Orgel eine Karte mit der Blaumeise. Beim Betasten des Bildes bemerkte ich, dass es ein Original, also kein Druck war. Auch diese haben die Zwillingsschwestern gemalt und verschenkt.

 

Foto - Blaumeise an der Orgel KJF

 

Viele Grüße aus der Eifel nach Treysa – an den Einsender und an die Künstlerinnen und deren Helferinnen – und danke, dass wir an der schönen Begebenheit teilhaben dürfen! Wir freuen uns auf ein Treffen im Kirchencafé vor Ort, wenn es mal wieder losgeht!

 

 

Beitrag 4:

 

Was ist eigentlich aus den

Wildblumensamen

geworden, die unsere Küsterin Melanie Welter vor dem Kirchentor zum Mitnehmen hingestellt hatte?

Ihr hattet Euch doch auch welche mitgenommen? Habt Ihr schon Ergebnisse?

Schickt mal ein paar Fotos!! 🙂

Dann wird Melanie mit ihrem gebrochenen Bein bestimmt schneller wieder gesund!!

 

Hier sind schon drei für Dich, Melanie 🙂

 

 

Foto - Wildblumen MB

Wildblumen-Samen-Ergebnis von Monika Bojanowski

 

Foto - Wildblumen AM

Wildblumen-Samen-Ergebnis von Annemarie Marienfeld

 

Foto - Wildblumen AN

Wildblumen-Samen-Ergebnis von Anja Neißner

 

 

Beitrag 5:

Diese lächelnde Begegnung hatte Erich Gemein – Der Tag war gerettet!

 

Foto - Holz-Smiley EG

Foto: Erich Gemein

 

Beitrag 6:

 

Jetzt kommt auch noch etwas sehr Besonderes!

Ihr erinnert Euch an das Morgenlob vom vergangenen Sonntag. Im Evangelium hieß es „Ihr seid mehr wert als viele Spatzen“

Wilfried Freischem hatte zur Gestaltung das folgende Foto beigetragen:

Foto - Spatzen im Gitter WF

 

 

Mich hatte dieses Foto gleich an Notenlinien mit Taktstrichen und Noten erinnert und ich hatte mich  gefragt, ob es auch möglich sei, dieses Foto „zu spielen“.

Zu meiner großen Freude hat Monika Bojanowski das nun tatsächlich mit einem Augenzwinkern für uns getan. Hört es Euch an!!

Premiere im Kirchencafé und wahrscheinlich sogar auf der Welt! 😀

Das Spatzenlied

 

 

DANKE, Monika, das ist wunderbar!!!!!

 

 

Beitrag 7:

Hier entsteht bei mir zuhause übrigens das Morgenlob und alles drum herum und hier feiere ich es auch gerne – dann mit einer Kerze.

Foto - Kreativer Platz AN

Foto: Anja Neißner

 

 

Beitrag 8:

Worte des Herrn waren selten in jener Zeit

und die Visionen nicht gerade zahlreich.

 

Die Priester wurden immer weniger

und erschöpft konnten sie nicht mehr weit sehen.

 

Das Licht des Glaubens war noch nicht erloschen,

und die Laien schliefen im Vorraum der Kirche.

 

Da rief der Herr die Laien

und sie antworteten: Hier sind wir.

 

Dann liefen Männer und Frauen zu den Priestern

und sagten: Hier sind wir, ihr habt uns gerufen.

Die Priester erwiderten:

Wir haben euch nicht gerufen, geht wieder schlafen!

Da gingen sie und legten sich wieder schlafen.

 

Der Herr rief noch einmal: Ihr Getauften!

Die Laien standen auf und gingen zu den Priestern:

Hier sind wir. Ihr habt uns gerufen.

 

Die Priester erwiderten:

Wir haben euch nicht gerufen, Kinder,

geht wieder schlafen.

 

Die Laien erkannten den Ruf des Herrn noch nicht.

 

Da rief der Herr die Laien wieder, zum dritten Mal.

 

Sie standen auf, gingen zu den Priestern und sagten:

Hier sind wir, ihr habt uns gerufen.

 

Da merkten die Priester,

dass der Herr die Laien gerufen hatte.

Sie sagten zu ihnen:

Geht und legt euch schlafen!

Wenn er aber wieder ruft, dann antwortet:

Rede, Herr, deine Söhne und Töchter hören.

 

Der Herr sprach zu ihnen:

Wahrlich, ich sage euch:

Die Stunde ist gekommen,

aufzustehen vom Schlaf.

 

Ich sende euch in alle Städte und Ortschaften,

in die ich selber kommen will.

Die Ernte ist groß,

aber es gibt nur wenig Arbeiter:

Geht und bringt der Welt meinen Frieden.

 

Heilt die an Seele und Leib Erkrankten,

befreit die Unterdrückten,

löst die Fesseln der Gefangenen,

öffnet den Blinden die Augen,

lebt das Reich Gottes mitten in der Welt

und habt keine Angst. Ich bin bei euch!

 

Einige Zeit blieben die Laien noch liegen,

dann erhoben sie sich.

Sie fürchteten sich aber,

der Hierarchie von ihren Visionen zu berichten.

 

Da rief der Vatikan die Laien

und sagte: Meine Kinder!

Sie antworteten: Hier sind wir.

Und sie sagten ihm alles,

was der Herr zu ihnen gesprochen hatte.

 

Darauf sprach das Konzil:

Es ist der Herr. Er tue, was ihm gefällt.

Wir beschwören also im Herrn inständig alle Laien,

dem Ruf Christi und dem Antrieb des Heiligen Geistes

gern, großmütig und entschlossen zu antworten.

 

Die Laien wuchsen über sich hinaus,

und sie wurden immer mehr.

Der Herr war mit ihnen

und ließ sein Wort

in Laien und Priestern Mensch werden.

 

 

(Nach 1 Samuel 3, Verfasser unbekannt)

aus: „Die Pfarrgemeinde lebt“ von Gerhard Debbrecht

 

(wenn der Text von uns gewesen wäre, hätten wir das Wort „Laien“ ausgewechselt in „mündige Christen“)

 

Hier findet Ihr bei Interesse den Originaltext: 1 Samuel 3

 

Foto -Szene zum Evangelium mit Egli-Figuren - Jesus empfängt 21062020

Szene 2 zum Evangelium mit Egli-Puppen: Jesus sendet uns nicht nur aus – er empfängt uns auch. Deshalb: Fürchtet Euch nicht! (Gestaltung der Generationenkette und Foto: Annemie Ulrich)

(…) Gott unter uns im Gewand der Einheit (…)

 

Hier geht es weiter am

 

Sonntag, den 28.06.2020, ab 09.30 Uhr (und dann jederzeit)

mit dem Morgenlob zur Ehre Gottes: von, mit und für begeisterte Menschen

 

Wir freuen uns auf Euch!

Wer etwas beisteuern möchte, kann dies jederzeit sehr gerne tun! Unter „Kontakt“ findet Ihr die Mail-Adresse.

Für das Team des Kirchencafés,

Eure Anja Neißner

 

 

So beenden wir die heutigen Mittwochs-Beiträge mit

Beitrag 9:

Leon, 3 Jahre

Mail unserer Gemeindereferentin

Unsere Gemeindereferentin aus Altenahr, Frau Manuela Kremer-Breuer, hat uns eine nette, persönliche Mail geschrieben:

 

Liebes Team des Kirchencafés!

Gerade die letzten Wochen habe ich mir besonders die Zeit genommen, ihre Seite zu erkunden und mich beschenken zu lassen.

Von den verschiedenen Impulsen, dem Glockengeläut aus den verschiedenen Kirchen und Kapellen, den tollen Bildern aus der Natur und ebenso den begleitenden Darstellungen durch die Eglifiguren u.a. zur Verdeutlichung der Bibelstellen. Ebenso ein Geschenk die vielfältigen Gedanken, Gedichte, die musikalische Begleitung, der Gesang und das Morgenlob.

Besonders berührt bin ich auch davon, dass sie als Team sowohl die freudigen Ereignisse in Worte fassen, wenn uns neue Erdenbürger geschenkt werden wie ebenso heute morgen besonders an die Menschen zu denken und im Gebet verbunden zu sein, die Teil der Kirchencafé- und Glaubensgemeinschaft sind und uns den Weg voraus gegangen sind.

Sie strahlen so viel Energie, Kreativität, Anteilnahme, Lebens- und Glaubensfreude aus, dass es ein besonderes Geschenk/ein Schatz ist und mir es einfach ein persönliches Bedürfnis ist von Herzen DANKE zu sagen.

Alles Gute, herzlichst

Manuela Kremer-Breuer

 

Montag, 20.04.2020 Schönes …

SCHÖNES, WÄRMENDES, MENSCHLICHES, NACHDENKLICHES von EUCH

in Zeiten von Corona

Hier geht’s zum Ausgangsbeitrag unserer Aktion: „Corona – Nicht alles ist abgesagt“

Beitrag 1:

Nachdem wir die Glocke schon gehört haben, sehen wir hier einmal die Kapelle in Beilstein von innen

Foto Kapelle Beilstein von innen

Familie Hiller

Wenn Eure Kirchen und Kapellen offen sind, schickt doch auch einmal ein Foto von innen …. Es ist doch immer so schön, mal bei anderen in die „Wohnung“ zu schauen …

 

Beitrag 2:

Stimmen

„(…) vielen Dank für den Zusammenhalt durch die vielfältigen Beiträge in unserem virtuellen Kirchencafe.- Ganz besonders gut gefallen hat mir der liebevoll würdigende Rückblick am Ostermontag auf die Ankunft und das heimisch Werden der Ermländer (…)“

(…) wieder ein herzliches Dankeschön. Einfach alles wieder schön (…)“

„(…) vor wem soll ich mich verneigen, außer vor IHM. Aber heute verneige ich mich vor dem Tun des Kirchencafé-Teams (…)“

 

UND WIR FREUEN UNS,

dass wieder so viele von Euch gestern und auch heute noch das Morgenlob mitgefeiert haben…

 

 

Beitrag 3:

Julia Pütz_6

von Julia Pütz

 

 

Beitrag 4:

Stell dir vor, es gäbe kein Himmelreich,
Es ist ganz einfach, wenn du es versuchst.
Keine Hölle unter uns,
über uns nur der Himmel.

Stell dir vor, alle Menschen
leben nur für das „Heute“.

Stell dir vor, es gäbe keine Länder,
es ist nicht so schwer, das zu tun.
Nichts, wofür es sich zu töten oder sterben lohnt,
und auch keine Religion.

Stell dir vor, alle Menschen,
leben ihr Leben in Frieden.

Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer,
aber, ich bin nicht der Einzige.
Ich hoffe, eines Tages wirst auch du einer von uns sein,
und die ganze Welt wird wie eins sein.

Stell dir vor, es gäbe keinen Besitz mehr.
Ich frage mich, ob du das kannst.
Keinen Grund für Gier oder Hunger,
Eine Menschheit in Brüderlichkeit.

Stell dir vor, alle Menschen,
teilen sich die Welt.

Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer,
aber, ich bin nicht der Einzige.
Ich hoffe, eines Tages wirst auch du einer von uns sein,
und die ganze Welt wird wie eins sein.

IMAGINE … STELL DIR VOR …

 

Beitrag 4:

Am kommenden Sonntag, den 26.04.2020 von 11 – 12 Uhr besteht die Möglichkeit, Lebensmittelspenden (haltbar) in der Kirche in Niederheckenbach abzustellen, die wir wieder Pfarrer Opiéla mitgeben möchten, der sie dringend für seine Schützlinge, Sinti und Roma, benötigt.

Wir sind Euch sehr dankbar für jede Unterstützung. Bei der Abgabe der Lebensmittel, alles unter Einhaltung aller Sicherheitsabstände und -vorkehrungen, werdet Ihr auch den ein oder anderen Musikklang im Hintergrund hören… 🙂

Bitte gebt die Information auch an andere weiter, damit sich die weite Fahrt hierher für Pfarrer Opiéla auch lohnt.

DANKE!!!!!

Stimmen zum Morgenlob

Vor Ort im „wirklichen“ Leben spürt man, ob ein Morgenlob die Menschen berührt oder nicht. Hier im Internet sind es erst die Rückmeldungen…

 

„(…) das ist wirklich eine schöne Seite und die Verbindung zu Pastor Opiela ist das i- Tüpfelchen. Ich habe es an viele meiner Freunde und Bekannten weitergegeben. Es kamen schon erste positive Rückmeldungen. Vielen Dank für deine /eure Arbeit und Mühe. Wie gut, dass eure Homepage existiert und wir sie gerade in dieser schwierigen Zeit „ über den Kirchturm hinaus“ nutzen können. (…)“

 „(…) klasse! …, auch die Fotos von Gordon Hiller und alles andere.“

„(…) vielen Dank für den Link! Ich habe gerade gesehen, dass „SCHÖNES, WÄRMENDES, MENSCHLICHES, NACHDENKLICHES von EUCH in Zeiten von Corona“ auch schon die letzten Tage eingestellt wurde. Das Halleluja „wenn jeder von uns zu Hause bleibt…“ ist unglaublich! Vielen Dank für die Sammlung mit den schönen Dingen, die ein Lächeln zaubern 🙂 Ich werde es gleich einer Freundin senden, die sehr betrübt ist (…)

 

„(…)das finde ich sehr toll, wir freuen uns auf jede Nachricht (…)“

 „(…) Spitze, einfach Spitze, was Du da auf die Beine stellst. Dass nun auch Pfarrer Jan mit wirkt, ist einfach toll. (…) hat mir deine Mail weiter geleitet. Ich habe auch hier schon ein paar Fans. Wir hatten auch vor, mal zum Kirchenkaffee zu kommen. Ich hoffe, dass wir das nach diesem Geschehen auch schaffen. Ich kann nur sagen: WEITER SO.  So geht Glaube und Evangelium. (…) Nochmal vielen Dank dafür und alles Gute für die weitere, ungewisse Zukunft. Bleibt alle gesund (…)“ 

 

„(…) Wir möchten Dir für all das, was Du in den vergangenen Tagen bewegt hast, ganz ganz herzlich danken. Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass wir an dem „ausgefallenen“ Morgenlob auf anderem Wege teilhaben konnten. Wir fühlen uns sehr mit Euch verbunden. Auch der Beitrag von Jan Opiela passte (…) Nochmals vielen Dank für alles, bleib gesund und fühl Dich ganz fest gedrückt (…)“

 

„(…) bin auch ich überwältigt, wie du/ihr dieses Morgenlob gestalterisch und mit einer ‚Leichtigkeit‘ hinbekommen habt.Toll aufgebaut! Kirche geht also auch ohne ‚Amtskirche‘ und Strukturen, die jetzt eh vor die Wand gefahren sind (…)“

 

„(…) unfassbar was das Kirchencafe da aus dem Boden stampft. Bin hin und weg, begeistert… Da fragt man sich, warum die Blinden nicht schon viel früher sehen konnten… Viele Grüße, bis auf Bald bleiben wir online.(…)“

 

„(…)Das Kirchencafe ging heute Morgen schon um die Welt.(…) nach Oberwesel (…)nach Hannover (…) Das, was da entsteht passt so wunderbar zum Evangelium vom Wochenende……

 

(…) Wenn man sieht was im Kirchencafe passiert, und sieht wo wir mit der Kirche im Allgemeinen stehen (…)“

 

 „(…) ich war dabei. 1000 Dank.“

 

„(…) ich bin angerührt und begeistert von Deinem / Eurem Engagement. Das Kirchencafé ist gerade in dieser prekären Zeit besonders wertvoll (…)

 

„(…) bin gestern nicht dazu gekommen, mir das Morgenlob anzusehen (…). Jetzt habe ich es mir angeschaut. Mir stehen die Tränen in den Augen. Es ist schon spitzenmäßig (…)“

 

„ (…) habe eben mit einer Osterkerze von letztem Jahr Euer Morgenlob vom Sonntag gefeiert.

Es war sehr schön, entspannend (…) Alles andere Schöne habe ich auch sehr genossen, habe mir die Zeit genommen, alles einmal zu lesen, zu hören und zu geniessen. (…) Danke, danke, danke an Euch im Kirchencafe“

 

… und außerdem gab es noch viele liebe telefonische Rückmeldungen …

 

Liebe Freunde des Kirchencafés, für alle Rückmeldungen sagen wir

EUCH VON HERZEN DANKE!

 

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Foto: Wilfried Freischem

 

 

…und jetzt wieder ab in die …

 

Was wir Euch noch sagen möchten…

„Wir sind von Gott nicht dazu berufen, außergewöhnliche Dinge zu tun, sondern dazu, gewöhnliche Dinge mit außergewöhnlich viel Liebe zu tun.“

Jean Vanier

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Foto: Gordon Hiller

Liebe Freunde des Kirchencafés,

das Jahresende rückt näher und das möchten wir zum Anlass nehmen, Ihnen und Euch allen DANKE zu sagen.

Seit dem Beginn des Projekts Kirchencafé können wir nur darüber staunen, dass jeden Monat aufs Neue so viele Menschen nach Heckenbach kommen, um mit uns gemeinsam zu beten, zu lachen, zusammen zu sein – und zu leuchten.

Voller Freude blicken wir auf unser aller Kirchencafé und die daraus bestärkte und wohltuende Gemeinschaft, die nur dadurch immer wieder entsteht und funktioniert, dass SIE und IHR alle dabei seid.

Wir bedanken uns ganz herzlich

für all die treuen Besuche, die lieben Worte und Rückmeldungen, die mittlerweile beinahe unzähligen Kuchen, die bereichernden Musikbeiträge und Gespräche und für jede Tasse Kaffee, die wir in der Gemeinschaft zusammen genießen konnten.

Wir möchten allen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit wünschen und freuen uns auf ein neues gemeinsames Kirchencafé-Jahr 2020.

Ohne Sie und Euch wäre das alles nicht möglich und schon gar nicht Gleiche.

Herzliche Grüße,

Ihr/Euer Kirchencafé-Team

 

 

 

 

Gedanken eines Besuchers

 

 

So hat KC-Besucher Wilfried Freischem den Dreifaltigkeitssonntag erlebt:

 

<Ins Wasser fällt ein Stein und ist er noch so klein, er zieht doch weite Kreise. >

 

Warum muss ich immer nur an dieses schöne Kirchenlied denken, wenn ich das Heckenbacher Kirchencafé besuche?  Gibt es ein Lied das auf den Gottesdienst der ganz besonderen  Art besser passen würde?  Wohl kaum.

Wenn es Probleme macht, vor der Kirche einen Parkplatz zu bekommen, dann ist Kirchencafe in Heckenbach. Der Raum für Musik, für Besinnung am Anfang einer noch jungen Woche und auch ein Ort an dem Gemeinschaft gelebt wird, So auch am vergangenen Sonntag.

Dreifaltigkeitssonntag. Wer soll denn so was verstehen? Vater, Sohn und Heiliger Geist in einer Person ? Und doch, wenn die Wurzel eines Baumes der Vater ist, der Stamm Jesus und alles wird vom Saft, dem heiligen Geist  belebt. Die Äste, der Mensch, alles ist eine Gemeinschaft und eins.

Reden halten ist eine Sache, Worte finden die erklären, berühren, sich einbrennen, ja bis zur Seele vordringen, Lebenshilfe geben, eine ganz andere. Anja Neißner, eine Frau, mitten im Leben, eine von uns, hat diese besondere Gabe, ja dieses besondere Talent. Anja.  ( Namensdeutung: Die Begnadete ) Zufall?

Jos van Son, Organist und Komponist brillierte dann auch an  diesem Frühlingsmorgen mit meditativen Orgelklängen  aus eigener Feder, mal ließ er den Wind wie durch einen Baum brausen, dann wieder klimperten und flirrten leise Orgelklänge wie tanzende Blätter. Vögel, die um`s Gotteshaus ihr Zuhause haben, unterstützen ihn dabei auf ihre Weise. Das Rotkehlchen kieselte sein Liedchen, die Amsel pfiff ihr Morgenlob aus dichter Hecke, der Zilp Zalp zilpte und zalpte,  irgendwo aus dem hohen Wald rief auch der Kukuk seinen Takt dazu, oder waren das doch auch nur alles Orgelklänge?  Ein Orchester der Schöpfung.

Und zu all dem schönen wehte süßer Blütenduft, der vor dem Portal stehenden Lindenbäume, durch das sonnenhelle Kirchenschiff.  Morgenlob in Heckenbach, ein Fest für alle Sinne.

Wer am dritten Sonntag eines jeden Monats  noch einen guten Platz auf dieser Welt sucht, der sollte nach Heckenbach ins KC  ( Kirchencafé) kommen, jeder ist da eingeladen. Auch zu Kaffee und Kuchen.

 

 

Oktober 2018: Dank zum zweijährigen Bestehen des Kirchencafés

An diesem Sonntag wurde das Kirchencafé schon zwei Jahre alt. Zu diesem Anlass ließ es sich Peter Küpper, regelmäßiger Gast im Kirchencafé, nicht nehmen, dem Kirchencafé-Team im Namen der Kirchencafé-Gemeinde seinen Dank auszusprechen (lesen Sie dazu auch den Artikel auf unserer Presse-Seite).

Seine Worte haben uns sehr berührt und daher möchten wir sie gern auf unserer Website festhalten:

„Ich würde gerne noch ein paar Worte verlieren.

Wenn Ich mich an meine Besuche in der Kirche vor fünf oder sechs Jahren erinnere, die sich auf einige Wenige beschränkten, dann kann ich nur noch sehr sehr wenige Sätze zitieren und mich an sehr wenige Situationen erinnern.

Denke ich aber etwa an die vergangenen zwei Jahre zurück, so fallen mir und sicherlich auch jedem hier, ob klein oder groß, ob jung oder alt, ganz viele herrliche Momente ein, die ich und auch sicherlich Ihr alle mittlerweile fest mit unserer Kirche in Heckenbach verbindet. Davon stammen fast alle aus den Kirchencafés, die ein großes Team mit viel Liebe, alle vier Wochen hier hat wachsen lassen. Und obwohl dieses Kirchencafé so klein gestartet ist, ist es für die regelmäßige Zählung der Kirchenbesucher mittlerweile von Vorteil wenn sie auf den dritten statt auf den ersten Sonntag fällt.

Unter einem Team versteht man eine Zusammenstellung von Menschen, die die Unterschiedlichkeit Ihrer Mitglieder produktiv und offen nutzt. Immer fokussiert darauf, dass ein wundervolles Ergebnis entsteht und nicht eines, das durch Konformität glänzt! Das habt Ihr alle in mühevoller Kleinarbeit, mit viel Vorbereitung und teilweise sicherlich auch durch ganz kleine und vielleicht auf den ersten Blick selbstverständliche, aber doch so liebevolle und wichtige Details erschaffen! Immer wieder erinnert man sich somit an schöne Momente, die einem helfen Hürden zu überwinden – Ob es nun ein kleiner Stein ist, den man zufällig vor einem unangenehmen Termin in seiner Tasche entdeckt und der einem Kraft gibt, Wochen nachdem er hier verteilt wurde oder das Töpfchen mit Erde und einem Samen, aus dem man eines Morgens ganz unverhofft von einer kleinen Pflanze angelächelt wird. Völlig egal, es macht unseren Alltag immer wieder lebendig.

Oft freut man sich auch so sehr auf den dritten Sonntag im Monat – ob nun wegen des Betens, zum Entspannen, um gemeinsam hier zu sein, oder vielleicht sogar wegen des leckeren Kuchens – das ist wahrscheinlich bei jedem von Euch anders, letzten Endes aber auch völlig egal, solange alle so gerne hierherkommen.

Und dennoch, diese wundervollen Ergebnisse eures Teams, in dem die Arbeit eines jeden einzelnen so wichtig ist, können nur dann entstehen, wenn es einen Menschen gibt, der sich besonders einsetzt, alle zusammenhält und sich verantwortlich fühlt und ist.

Anja, dieser Mensch bist Du!

Bereits seit langer Zeit bist Du für die Gemeinde Heckenbach eine treibende Kraft, die anpackt wo sie gebraucht wird und immer wieder neue Ideen und frischen Wind in unsere Gemeinde bringt. Nicht nur, dass Du wie selbstverständlich das Ehrenamt der Pfarrgemeinderatsvorsitzenden übernimmst, nein, Du warst es, die damals nicht lange zögerte als sich die Anzahl der Messen reduzierte und das Kirchencafé ins Leben rief! Und ich glaube, dass Du der Mensch bist, der verstanden hat, wie die Kirche von heute und Morgen funktioniert und wie man Jung und Alt an diesem Ort vereint! Und Du bist es, die sich so sehr dafür einsetzt und alle immer wieder an Ihre Aufgaben erinnert und dafür sorgt, dass am dritten Sonntag um 9.30 wieder alles perfekt hergerichtet ist. Du bist es, die mittlerweile so tolle freie Texte hier präsentiert, die alle zum Nachdenken veranlassen und oftmals weit über das alt bekannte vorlesen einer einzigen Textpassage hinausgehen. Du steckst so viel Energie in diese Sache wie niemand sonst und das, obwohl du einen anstrengenden Job hast, Du auch für alle anderen Dinge in Deinem Leben Zeit finden musst und nicht zuletzt, obwohl Du dich in den vergangenen Monaten so rührend um Deinen Vater gekümmert hast. Anja, auch Dein Tag hat nur 24 Stunden, Deine Woche nur sieben Tage und auch Dein Jahr nur 12 Monate und trotzdem nimmst Du Dir immer wieder so viel Zeit für uns alle! Ob es nun ist, dass Du oft genug bereits um fünf Uhr morgens vor dem Kirchencafé  an den Texten für den Sonntag sitzt, ob Du Bücher kaufst und liest um neue Ideen zu bekommen oder ob Du sogar andere Veranstaltungen besuchst, um dich inspirieren zu lassen. All dies tust Du für uns.

Dafür wollen wir alle, die Du immer so herzlich hierher einlädst, Dir Danke sagen.

Neben dem ehrlichen und so wichtigen Danke, haben wir Dir einen kleinen Blumenstrauß und einen Gutschein für die Bücherei in Maria Laach besorgt, mit dem Du dann vielleicht ein paar neue Bücher für Dich und somit auch wieder für uns kaufen kannst! 

Und ohne Dich unter Druck setzen zu wollen, spreche ich glaube ich für alle hier, wenn ich sage:

Ich hoffe, dass Du das noch ganz lange weitermachst!“

                                                                                              (Peter Küpper)