Montag, 06.04.2020 Schönes …

SCHÖNES, WÄRMENDES, MENSCHLICHES, NACHDENKLICHES von EUCH

in Zeiten von Corona

Hier geht’s zum Ausgangsbeitrag unserer Aktion: „Corona – Nicht alles ist abgesagt“

Den Anfang der Beiträge für den heutigen Montag

macht am Ende dieses Tages das Läuten zum Zeichen des Zusammenhalts in Zeiten von Corona

Beitrag 1:

Das Glockengeläut der Kirche St. Philippus und Jakobus in Kempenich

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Foto + Audio: Monika Schlich

 

Beitrag 2:

Viele von uns haben sich seit gestern wieder zu den unterschiedlichsten Zeiten zum Morgenlob versammelt – insgesamt waren wir 100 Menschen, die es gefeiert haben.

Wir haben eine Kerze für Siegfried Arendt angezündet,

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Gordon Hiller

 

weil ein 6-Wochen-Amt vor Ort nicht stattfinden konnte. Das war eine außergewöhnliche Situation. Der Familie hat es trotz allem Hin- und Hergerissensein etwas gegeben, das hat sie auf nette Art und Weise signalisiert. Uns hat es auch etwas gegeben. Wir fühlten uns mit Siegfried, mit dem wir hier über 26 Jahren zusammen in Beilstein gewohnt und den wir sehr geschätzt haben, in dem Moment sehr verbunden.

Anja und Stefan Neißner

 

Beitrag 3:

Dieses schöne Foto schickte Birgid (deren Name sich tatsächlich mit d am Ende schreibt, das habe ich bei ihr zum ersten Mal kennengelernt), mit den Worten:

Rodder Maar Regenbogen

Birgid

„Am Rodder Maar..Zeichen der Verbundenheit..
Es liegt dort,..wie viele Steine, die bemalt sind,..auf den Holzpflöcken, die den See umgeben..“

Wenn ich das sehe, bekomme ich auch gleich Lust, Regenbogen auf Holzscheite zu malen!

 

Beitrag 4:

Zu unserer Aktion

„Gesegnete Osterkerzen und Palmzweige sowie Hoffnungsworte zum Mitnehmen“

gab es NETTE Rückmeldungen. Bereits Mittags waren alle Hoffnungsworte mitgenommen worden und wollten aufgefüllt werden.

Und auch diese fanden wiederum ein neues Zuhause.

Foto Hoffnungskarten1

Foto: Melanie Welter

 

Zum Beispiel in Hennef:

„(…) wir waren gestern wandern. Dieses Mal auf dem schönen Wacholder-Weg. Unser Weg endete an Ihrer Kirche in Niederheckenbach.

Wir waren so gerührt, als wir den geschmückten Tisch mit Kerzen, Worten, Palmzweigen und liebevollen Anregungen sahen. Gerade in dieser Zeit rührt es wirklich in einem. Wir haben uns erlaubt, die Kerze mitzunehmen und auch einen Palmzweig, den wir mit der Familie geteilt haben. Die Kerze wird am Ostermorgen bei uns auf dem Tisch brennen.

Wir möchten uns für Ihre Geste und Engagement ganz herzlich bedanken. Das bringt wirklich etwas Licht in diese Zeit. Gerne schauen wir uns auf Ihrer „Seite“ die nächsten virtuellen Gottesdienste an.“

 

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Foto: Gordon Hiller

und in Dieblich:

„(…) gestern waren mein Mann und ich an der Kirche in Niederheckenbach und sie hat uns sehr gut gefallen, wie sie so idyllisch da im Tal liegt. Auch was wir da am Tisch vorfanden, so liebevoll zurecht gemacht (…) Überhaupt finde ich Eure Aktionen seit der Corona-Krise sehr aufbauend. Danke!“

 

Das bestätigt auch ein Foto,

auf dem zu erkennen ist, dass das Hoffnungswort zusammen mit der gesegneten Osterkerze bereits einen neuen Platz gefunden hat, und zwar in einem

Ort ganz in der Nähe:

Hoffnungswort Beitrag

UND WIR DANKEN ALLEN FÜR DIE LIEBEN BERICHTE!!!

Die Aktion dauert weiterhin an!

 

Beitrag 5:

Der Kirchengemeindeverband Bad Neuenahr-Ahrweiler ist kürzlich ebenfalls mit einer Internetseite für die Zeit von „Corona“ online gegangen und bat darum, ihn hier auf unserer Seite zu verlinken.

Das tun wir hiermit gerne und das Logo seht Ihr auch gleich einmal.

Kirchenverband Bad Neuenahr-Ahrweiler

verbundenanderahr

 

Und da Hände waschen in dieser Zeit ganz besonders wichtig ist und groß geschrieben wird, wäscht eine Hand die andere und somit wird gleichzeitig unser

 

Kirchencafé Heckenbach

 

auf der Seite des Kirchenverbandes Bad Neuenahr-Ahrweiler verlinkt.

Gehen wir also auf Reisen, um auf neue Menschen zu treffen und sie auf uns –

was für ein schöner Gedanke!!!

DAMIT UNSERE GEMEINDE BUNT BLEIBT!

 

Beitrag 6:

Und dann erreichte uns noch eine kleine, nette Begebenheit …

„(…) Sonntagmittag in einem Ortsteil von Heckenbach: Gegenüber halten zwei Autos mit auswärtigen Kennzeichen. Ein Mann und eine Frau steigen aus, ziehen sich Wanderschuhe an. Der Mann schaut zu mir herüber, ich denke, er will nach dem Weg fragen, da ruft er: “ Ich wollte Sie nur mal eben um diesen wunderschönen Ort beneiden!“

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Foto: Gordon Hiller

 

Beitrag 7:

Kennt Ihr eigentlich dieses schöne Video einer Hochzeit in Mannheim? Ich habe es einmal durch Zufall entdeckt und liebe es! Lassen wir doch heute die Beiträge dieses Tages, die mit Glockenläuten begonnen haben, mit „Nothing else matters“, übersetzt ALLES ANDERE IST EGAL, ausklingen:

Sonntag, 05.04.2020 MORGENLOB

Die Pfarrkirche St. Pankratius in Niederheckenbach ruft zum gemeinsamen Gebet:

Video: Paul Schier

Drittes gemeinsames Morgenlob
am 05.04.2020 in unserem virtuellen Kirchencafé

 

März 2019

Gott, wir sind da. Wir loben Dich. Gott, Du bist da.

Deine Gegenwart umhüllt und durchdringt uns auch in diesen für uns völlig neuen Zeiten wie die Luft, die wir atmen, ohne die wir nicht leben können.

Wir haben uns zum Gebet versammelt

im Namen des Vaters, und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir beginnen mit dem Lied „Tochter Zion“.

Wer gerne mitsingen möchte, findet es im Gotteslob: Nummer 228

Gesang: Sabine und Laura Marienfeld; Orgel Monika Bojanowski

 

Heute zündet Ida für uns die Jesus-Kerze an

und sie zündet noch zwei weitere Kerzen an, eine davon ist für

SIEGFRIED ARENDT

Er ist vor 6 Wochen verstorben und wir möchten ihn und seine Familie heute ganz besonders in dieses Morgenlob mit einschließen. Alle sind mit dabei. Seid herzlich willkommen. Es ist ungewohnt, dies auf diesem Wege zu tun, aber es kann auch gerade ein besonderes Gefühl von Zusammengehörigkeit in dem Wissen entstehen, dass wir uns alle ganz bewusst zur gleichen Uhrzeit – jeder da, wo er jetzt ist – zu diesem Morgenlob vor Gott versammelt haben.

Zündet Euch zuhause auch wieder eine Kerze an. Es wird sich gut anfühlen.

Video: Familie Hiller

Es besteht nun wieder die Möglichkeit, das Evangelium des Tages zu hören, indem ihr die nachfolgende Audio-Datei hört und/oder den Text (mit-)zu lesen indem Ihr den Link unten anklickt.

Liedruf vor dem Evangelium

Der Einzug in Jerusalem       Matthäus 21, 1-11

Egli 05042020

Szene zum Evangelium mit Egli-Puppen von Annemie Ulrich

 

Liedruf nach dem Evangelium

 

Nachstehend die Sonntags-Ge-danken von Pfarrer Jan Opiéla zum Selber-Lesen:

Sonntags-Ge-danken Pfarrer Jan Opiéla Palmsonntag

 

Hören wir „Kreuz auf das ich schaue“. Wer mitsingen möchte, unter GL 270:

Gesang: Sabine Marienfeld; Orgel: Monika Bojanowski

 

Beten wir nun das Gebet, das Jesus uns gelehrt hat:

Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit. Amen.

Liebe Freunde des Kirchencafés,

es liegt wieder eine Corona-Woche hinter uns voller schöner Beiträge von so vielen von Euch. Unsere Seite wird immer bunter, immer lebendiger. Täglich kommen liebenswerte Beiträge. DANKE dafür. Aus einem dieser Beiträge ist nun die Idee entstanden, Hoffnungsworte an die Kirchentür in Niederheckenbach zu hängen. Davor stehen Palmzweige und Osterkerzchen, alles ist für Euch zum Mitnehmen.

Zum Nachdenken, zur Meditation, zum „Sich-darüber-freuen“….

Wir wünschen Euch allen eine gesunde neue Woche, ohne zu viele Sorgen darüber, wie es weitergeht. Alles wird gut.

Wir verabschieden uns hier auch von Familie Arendt, Verwandten und Freunden und bedanken uns sehr für das in uns gesetzte Vertrauen, Siegfried in unser Morgenlob, in unser Gebet mit einzubeziehen und an ihn hier und heute zu denken.

So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für uns hingab, damit alle leben, die an ihn glauben!

Vielleicht mögt Ihr noch ein wenig der instrumentalen Musik zu diesem Satz lauschen und ihn meditieren, bevor wir gleich wie gewohnt einen Kaffee trinken.

 

 

 

Guter Gott, segne uns und Familie Arendt!

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 

Hoffnungskarten 0504

Foto: Anja Neißner

 

Und jetzt gibt es Kaffee!!!

 

Kaffeetasse MW

Foto: Melanie Welter

 

Von Herzen danke, dass Ihr wieder dabei wart,

wir freuen uns auch in der kommenden Woche wieder über Glockengeläut-Videos von überall her, Kaffeetassen-Fotos, eigene Musikbeiträge und sonstige schöne Beiträge jeglicher Art.

Wir gratulieren heute auch ganz herzlich Gerhard Ruhnke zu seinem 80. Geburtstag!!!!!

Mit den besten Grüßen auch von Pfarrer Jan Opiéla,

für das Team des Kirchencafés Heckenbach,

Eure Anja Neißner

 

Wie Ihr wisst, haben wir leider keine Aufnahme von Jos van Son, unserem Haus-Kirchencafé-Organisten, die das Kaffeetrinken untermalen würde, aber dieser Organist heißt auch „Jos van …“, er muss deshalb solange herhalten 🙂

Samstag, 04.04.2020 Schönes …

SCHÖNES, WÄRMENDES, MENSCHLICHES, NACHDENKLICHES von EUCH

in Zeiten von Corona

Hier geht’s zum Ausgangsbeitrag unserer Aktion: „Corona – Nicht alles ist abgesagt“

Den Anfang der Beiträge für den heutigen Samstag

macht am Ende dieses Tages das Läuten zum Zeichen des Zusammenhalts in Zeiten von Corona

Beitrag 1:

Glockengeläut von St. Hubertus in Hannebach

Video: Beate Molitor

 

Beitrag 2:

Unsere Küsterin, Melanie Welter, hat am Kirchentor unserer Pfarrkirche in Niederheckenbach gesegnete Palmzweige und Osterkerzchen zum Mitnehmen vor die Tür gestellt.

Gleichzeitig haben wir, inspiriert von der Idee der evangelischen Kirchengemeinde St. Cyriakus in Bruchhausen-Vilsen ein Band mit Hoffnungsworten an der Tür befestigt, die sich jeder, der dort vorbeischaut, ebenfalls mitnehmen kann.

Foto Hoffnungskarten1

Foto: Melanie Welter

 

Beitrag 3:

Es gibt bereits sehr nette Rückmeldungen zum virtuellen Kreuzweg. Darüber haben wir uns alle sehr gefreut. Denn auch hierbei ist es wieder so, dass wir nur so erfahren, ob die Art und Weise der Gestaltung bei Euch ankommt. Herzlichen Dank dafür!

 

„(…) wir haben eben den Kreuzweg gehört. Wunderschön!!!! Sage auch allen Mitwirkenden von uns beiden ganz, ganz herzlichen Dank. Es war ein herrlicher Ersatz für den Kreuzweg in der Kirche. (…)“

„(…) danke euch allen. Der Kreuzweg hat mich sehr berührt.“

„(…) Dank an die Mitwirkenden des Kreuzwegs. Tief beeindruckend. Ich werde mir diesen Kreuzweg sicher noch mehrmals anhören. DANKE.

Danke auch an Herrn Horstmann für seinen Beitrag (Anmerkung: Hier ist der Beitrag von Donnerstag, Glockengeläut aus Bruchhausen-Vilsen gemeint) , für seine stille und ruhige Kameraführung. Den Beitrag habe ich mir mehrmals angehört und angeschaut. Ein Könner. Kirche, Glocken und Vogelgezwitscher. Nur schön. DANKE

Viele Grüße und bleibt alle gesund!“

„(…)  Danke für diesen außerordentlich anrührenden Kreuzweg, so rundum feinsinnig gestaltet. Allen Beteiligten meine Anerkennung und herzlichen Dank. Ihr müsst nämlich wissen: Ich finde im Augenblick nur schwer Zugang zu Kreuzwegandachten, aber dieser  ist so feinsinnig, unaufdringlich und aktuell, sodass er mich tief berührt und nachhaltig beeindruckt hat.“

 

Christus1

Stefan Neißner; Mischtechnik auf Jute, 50 x 70 cm

 

Annemie Ulrich, die seinerzeit den Vorschlag gemacht hatte, diesen Kreuzweg hier online zu stellen und die, die Motive für den Kreuzweg gelegt und anschließend die Fotos für den Kreuzweg gemacht hat, schreibt selbst:

„Als ich den Kfd-Kreuzweg für Hönningen geplant habe, gab es noch keine Coronakrise. Dann wurden alle Gottesdienste ausgesetzt und ich fand es sehr schade, dass dieser besondere Kreuzweg, mit den eindrucksvollen Texten der Dominikanerin Aurelia Spendel, nicht stattfinden konnte. Umso schöner, dass er auf eurer Homepage so würdig präsentiert wird und meine Legematerialien, in Verbindung mit dem ausdrucksstarken Gemälde nun doch noch eingesetzt werden konnten. Ich finde, das ist ein gutes Beispiel gelungener virtueller Präsentation, zu der viele ihr Scherflein beigetragen haben.“

Gemälde Stefan Neißner

Stefan Neißner, Öl auf Leinwand, 130 x 80 cm

 

Beitrag 4:

Zum Schluss die wunderbaren Irischen Segenswünsche, die zurzeit auch schon per „whatsApp“ verschickt wurden. Ein schöner Tagesabschluss.

Wir freuen uns morgen am Palmsonntag auf Euch ab 09.30 Uhr (und dann jederzeit) zum Morgenlob mit Sonntags-Ge-danken von Pfarrer Jan Opiéla

 

Vielleicht mögt Ihr mir ja Fotos schicken, wo Ihr die „Hoffnungsworte-Karte“ vom Kirchentor bei Euch zuhause hingestellt habt … Das wäre schön….

Wer eine Hoffnungskarte per Mail oder SMS/whatsApp geschickt bekommen möchte, sage bitte Bescheid! Auch das ist sehr gerne möglich!

Herzlich, für das Team des Kirchencafés,

Eure Anja Neißner

Freitag, 03.04.2020 KREUZWEG

Orgel: Monika Bojanowski, Klarinette: Laura Marienfeld

 

Liebe Freunde des Kirchencafés Heckenbach,

wir freuen uns, dass Ihr heute unsere Seite besucht, um unseren virtuellen Kreuzweg mit uns zu beten.

Wir laden dazu ein, Euch in Eurem eigenen Tempo durch die Audio-Stationen zu klicken und Euch gemeinsam mit uns zu besinnen. Einen entscheidenden Vorteil hat es, dass der Kreuzweg heute digital stattfinden muss: Es besteht die Möglichkeit, „Pause“ zu drücken, zurückzuspulen und zu einzelnen Stationen zurückzukehren – ganz, wie jede(r) einzelne es möchte und wenn Ihr mehr Zeit zwischen den Texten braucht.

In jeder Station erfolgt der gleiche Ablauf:

kurze Lesung – Gedanken – Gebet – Liedruf

Wer gerne mit- oder nachlesen möchte, findet den Text zur Andacht hier:

Kreuzwegandacht der kfd

 

Begrüßung

 

 

1. Station

 

 

2. Station

 

 

3. Station

 

 

4. Station

 

 

5. Station

 

 

6. Station

 

 

7. Station

 

Gemälde Stefan Neißner

 

Mitwirkende:
Gesang: Sabine Marienfeld
Orgel: Laura Marienfeld
Fotos: Annemie Ulrich
Beide Gemälde: Stefan Neißner
Sprecherinnen: Miriam und Anja Neißner

Quellen:
Text: Aurelia Spendel OP; KFD Bundesverband
Komponist: Willibald Bezler, 2009
Bibeltexte: Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, vollständig durchgesehene und überarbeitete Ausgabe © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten

 

Donnerstag, 02.04.2020 Schönes …

SCHÖNES, WÄRMENDES, MENSCHLICHES, NACHDENKLICHES von EUCH

in Zeiten von Corona

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Den Anfang der Beiträge für den heutigen Donnerstag

macht am Ende dieses Tages das Läuten zum Zeichen des Zusammenhalts in Zeiten von Corona

Beitrag 1:

Glockengeläut von St. Cyriakus in Bruchhausen-Vilsen

Video: Uwe Horstmann

Das war jetzt das erste Glockengeläut einer evangelischen Kirche. Wie schön, dass wir ökumenisch unterwegs sind. An der Kirche sind Zettel zum Mitnehmen an Leinen angebracht. Die Aktion nennt sich „Gottesdienst to go“. (Anmerkung von mir: Das könnten wir eigentlich in Niederheckenbach auch mal für die Wanderer und Friedhofsbesucher aufhängen… das gefällt mir)

Schön ist auch, wie die Vögel beim Ausklang der Glocken das Singen „wieder übernehmen“.

 

Beitrag 2:

“ (…) ich möchte von einer schönen Begebenheit berichten, die ich gestern Mittag beobachten konnte:

Das 5 jährige Enkelkind unserer Nachbarn wurde gesten Mittag von seiner Mama im Kindergarten, der sich uns vis a vis befindet, aus der Notbetreuung abgeholt. Mein Mann und ich werkelten vorm Haus in den Beeten, da blieb es natürlich nicht aus, dass wir einen kleinen Plausch mit unserem ehemaligen Nachbarskind hielten. (natürlich in gebührender Entfernung).

Dem kleinen Mann waren die Themen aber wohl eher langweilig, er entdeckte seinen Opa vorm Haus seiner Großeltern und schon machte er sich auf den Weg und lief in Richtung Opa, aber mit dem Hinweis: “ Opa, ich komme, aber ich halte Abstand“.

Ein wenig später sahen wir Toni hinter dem Haus auf der Kinderschaukel schaukeln, während sein Opa, in sicherer Entfernung auf der Hollywood-Schaukel saß und auch schaukelte. Ich fand das Bild herrlich. Opa wurde zudem noch auf das schönste unterhalten. Toni trällerte ihm ein Liedchen nach dem anderen.“

Das war sicher das Highlight des Tages für Opa und vielleicht auch für Toni….  Liebe Grüße, Monika“

 

Beitrag 3:

Julia Pütz_2

Foto und Text: Julia Pütz

„Kirchenfenster haben eine lange Tradition und doch sind sie immer wieder neu zu entdecken – je nach Wetterlage und Lichteinfall verändern sie den Kirchenraum. Es war eine große Freude zu beobachten, wie die Farben auf dem Fastentuch Bewegung bekamen.

Möge auch uns innere Bewegung möglich sein – damit wir als Gottes Farben immer wieder neu angeleuchtet werden können.

 

Beitrag 4:

AngelikaWurzel

In meinem innigen Dank für das wunderbare 2. Morgenlob des virtuellen Kirchencafes möchte ich den Text unter dem Bild ergänzen:….wenn die Wurzeln der Freundschaft, der Liebe und des Glaubens stark genug sind. Angelika

 

Beitrag 5:

Morgen, Freitag, den 03.04.2020, stellen wir ab 17.30 Uhr einen „virtuellen Kreuzweg“ ein, in der Hoffnung, dass ihn viele von Euch mit“gehen“.

Es ist eine Art der Gestaltung entstanden – die auch für uns neu ist.

Lasst uns alle gemeinsam um 18 Uhr unser Kreuz des Lebens tragen, vielleicht sind ja auch die dabei, die sonst gar nicht so viel mit Kirche zu tun haben…

Schön wäre es – und offen und mutig.

Mittwoch, 01.04.2020 Schönes …

SCHÖNES, WÄRMENDES, MENSCHLICHES, NACHDENKLICHES von EUCH

in Zeiten von Corona

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Den Anfang der Beiträge für den heutigen Mittwoch

macht am Ende dieses Tages das Läuten zum Zeichen des Zusammenhalts in Zeiten von Corona

Beitrag 1:

Glockengeläut von St. Margarita in  Heckenbach OT Blasweiler

Video: Stefan Schlesiger

 

Beitrag 2:

Der Einsender schreibt:

„(…) wie Du schon sagst, die Ansprache von Papst Franziskus ist wirklich sehr beeindruckend. Sie umschreibt eigentlich „Alles“.

Alles was wir falsch machen.

Alles was wir anders machen müssten.

Alles worauf es wirklich ankommt, wo wir hin müssen.“

 

 

Beitrag 3:

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Foto und Text: Julia Pütz

Das Fastentuch hat sich seit letztem Jahr nicht verändert – unsere Lebenssituation jedoch schon – Mensch wo bist Du? Am Sonntag nicht mehr in der Kirche in Sechtem – sondern im Internet unterwegs.

Bei euch in Heckenbach oder wie heute in der Pfarrgemeinde Liebfrauen in Hennef-Warth, um ungewohnte Formen des Gottesdienstes zu erfahren. Lange saß ich letztes Jahr vor dem Original-Fastentuch, das der Künstler Uwe Appold an Aschermittwoch vorstellte. Der Pantomime Milan Sladek stellte direkt davor zu Texten von Hiob eindrucksvolles Leid dar.

Nun sehe ich die Erde, den Ring, die roten Olivenkerne nicht mehr dreidimensional, sondern an vielen Orten über das Internet als Symbol der Verbundenheit. Denn ich besuche virtuell den Gottesdienst – anders als gewohnt und doch ganz vertraut. Die Worte von Hiob sind vielen Menschen nun auch vertrauter als je gedacht – möge Gott alle stützen, die an den Vorsichtsmaßnahmen zweifeln.

 

Beitrag 4:

Sehnsucht nach Freiheit entsteht in dieser Zeit, die Urlaubsfotos werden noch einmal durchgeschaut und lassen wehmütige Erinnerungen hochkommen.

„Alles wirkt so Corona-frei. Man möchte den Steg entlang gehen und an seinem Ende die Füße ins frische Wasser halten…“

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Foto und Video: Uwe Horstmann

 

Beitrag 5:

Alle müssen sich in Zeiten von Corona auf Neues einlassen:

Enkeltrick

Beitrag 6:

“ (…) dir und allen Mitwirkenden ein herzliches Dankeschön für diese tolle Seite. Es ist mir eine liebgewordene Gewohnheit, täglich bei euch hineinzuschauen.“

 

Beitrag 7:

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Dienstag, 31.03.2020 Schönes …

SCHÖNES, WÄRMENDES, MENSCHLICHES, NACHDENKLICHES von EUCH

in Zeiten von Corona

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Den Anfang der Beiträge für den heutigen Dienstag

macht am Ende dieses Tages das Läuten zum Zeichen des Zusammenhalts in Zeiten von Corona

Beitrag 1:

Glockengeläut von St. Potentius in  Wehr

 

Kirche Wehr St. Potentinus1

Kirche Wehr St. Potentinus2

Video und Fotos: Birgit Theisen

 

Beitrag 2:

Wie sehen eigentlich Hausaufgaben, die die Kinder in Zeiten von Corona per Internet von ihren Lehrern erhalten, aus? Hier das Beispiel für eine Hausaufgabe in Religion:

Die Hausaufgabe für eine 6. Klasse lautete kürzlich:

Schreibt ein Dank- und Lobpreisgebet, ein Bitt- und Fürbittgebet und eine Klage (Warum-Gebete) anhand eines Zeitungsartikels. Nicola hat den Bericht über die Abiturprüfungen an ihrem Gymnasium für diese Aufgabe gewählt und die ganze Familie hat gemeinsam überlegt und sich Gedanken über das Beten gemacht. Das ist das (schöne) Ergebnis.

Dankgebet

Lieber Gott, ich möchte Dir danken, dass in diesem Jahr alle Abiturienten des aktuellen Jahrgangs ihre Prüfungen bestanden haben. Ich danke dir dafür, dass wir diese jungen Menschen jahrelang in unserer Gemeinschaft erleben durften. Sie haben der Schulgemeinschaft viel gegeben und uns allen gut getan. Ich danke dir dafür, dass du stets an ihrer Seite warst und sie auf ihrem Weg bis hierher begleitet hast.

 

Bitt- und Fürbittgebet

Lieber Gott,

  • lass die Abiturienten immer fröhlich an die Zeit am Calvarienberg zurückdenken
  • lass die jungen Menschen einen guten Start ins Berufsleben haben
  • gib ihnen Kraft, die neuen Herausforderungen zu bestehen
  • lass sie die jetzt freie Zeit genießen
  • lass die Abiturienten das Gemeinschaftsgefühl und die Werte, die sie hier bei uns gelernt haben, mit in alle Gemeinschaften in ihrem weiteren Leben nehmen

Dafür und für die jungen Menschen, ihre Familien und Wegbegleiter bitte ich dich. Erbarme dich ihrer und unser.

 

Klagegebet

Lieber Gott, warum schickst du uns das Corona Virus gerade jetzt? Wir möchten unseren Erfolg feiern und mit anderen frohe Stunden verleben. Aber wir verstehen nicht, warum uns das nicht so möglich ist, wie den Jahrgängen zuvor. Warum dürfen wir gerade jetzt keine Gemeinschaft genießen? Herr, hilf uns durch diese schwere Zeit und lass uns die Isolation ertragen. Du legst uns eine Prüfung auf, Du legst uns einen Sinn auf, den wir noch nicht erkennen. Bleibe bei uns!

Beitrag 3:

Manchmal muss es einem erst bewusst gemacht werden, damit man sich wieder erinnert

„Du lebst!“

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Foto: Silja Hohmann

 

Beitrag 4:

„Überraschung heute morgen. Das sind doch echte Lichtblicke!“

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Foto: Marion Marienfeld

 

Beitrag 5:

Seit nunmehr zwei Wochen besteht unser virtuelles Kirchencafé jetzt.

Eure Rückmeldungen sind liebenswert, Euer Engagement in Form von  übersandten Beiträgen jeglicher Art ist groß, Eure Besuche auf der Homepage sind enorm.

In diesen zwei Wochen waren tatsächlich 450 Besucher auf unserer Internetseite und haben über 3.000 Beiträge aufgerufen.

Wie schön, dass es uns so zu gelingen scheint, dass wir auf diese Weise Verbindung halten. Durch die Unterstützung von Pfarrer Opiéla und Euch alle werden wir auch weiterhin jeden Sonntag ein Morgenlob und andere Aktionen einstellen.

In unserem dünn besiedelten Heckenbach kommen Rückmeldungen wie „Für mich ist das eine Begleitung durch diese jetzige Situation“ und „wir verfolgen die Seite des Kirchencafés jeden Tag und es ist jedes Mal eine Bereicherung hier in der Abgeschiedenheit“.

Sind nicht zurzeit alle irgendwie in der Abgeschiedenheit? Lasst uns zusammenhalten!

Bis einschließlich Donnerstag habe ich noch Glockengeläut für die täglichen Blogs. Schickt Ihr mir noch welche aus Euren Orten? Es ist spannend zu hören, von wo überall her die Glocken läuten!

Wir freuen uns weiterhin sehr darüber und über alle anderen Beiträge.

für das Team des Kirchencafés Heckenbach,

Eure Anja Neißner

 

Beitrag 6:

Abschließende Hausaufgabe für heute:

Montag, 30.03.2020 Schönes …

SCHÖNES, WÄRMENDES, MENSCHLICHES, NACHDENKLICHES von EUCH

in Zeiten von Corona

Hier geht’s zum Ausgangsbeitrag unserer Aktion: „Corona – Nicht alles ist abgesagt“

Den Anfang der Beiträge für den heutigen Montag

macht am Ende dieses Tages das Läuten zum Zeichen des Zusammenhalts in Zeiten von Corona

Beitrag 1:

Glockengeläut der Kapelle St. Anna in Heckenbach OT Beilstein

 

Und diese Glocke wird jeden Tag zweimal von Hand für uns 17 Einwohner geläutet. Das müsste nicht sein – aber so ist es etwas ganz Besonderes und bereichert unser Dorfleben! Danke, Ihr lieben Hillers, danke, lieber Hans, ich weiß, dass auch Torben, Nils und Ida das oft übernehmen. Wir freuen uns alle sehr darüber!

Ich kann sagen, dass ich bestimmt im Namen unserer kleinen Dorfgemeinschaft spreche! Anja

 

Kapelle Beilstein

Videoaufnahme, Foto und LÄUTEN Familie Hiller

Beitrag 2:

Steine aus dem Kreis Ahrweiler

Im Kreis Ahrweiler ist eine schöne Idee – nicht nur unter Kindern – aufgekommen.

Steine bemalen und sie dann irgendwo in der Natur auslegen, wo sie hoffentlich jemand findet und irgendwo anders wieder „aussetzt“. Bei der Gelegenheit werden dann eigene Steine zum Beispiel an der Stelle des gefundenen Steins hingelegt.

Es sind regelrechte liebenswerte, kleine Kunstwerke, die da auftauchen.

#steinekreisahrweiler

Beitrag 3:

Bei dem folgenden Foto handelt es sich um ein „herzliches“ Catering für die ehrenamtlichen Helfer beim Unifest

Schönes_Äpfel

Foto: Silja Hohmann

Beitrag 4:

Eine Mail mit einem wichtigen Anliegen erreichte mich heute:

Wir dürfen in diesen Tagen „Misereor“ nicht vergessen.

Die Fastenaktion in den Kirchen weltweit fällt aus, jedem dem es möglich ist sollte auf direktem Weg spenden.

Pirmin Spiegel, der Chef von Misereor schreibt im Paulinus:

Tragen wir die aktuell gezeigte Hilfsbereitschaft auch in Regionen des globalen Südens, wo Menschen auf Unterstützung angewiesen sind, um

Ihr Überleben zu sichern und Zugang zu ausreichend Nahrung, Unterkunft, Gesundheit und Bildung zu erhalten, um der Hoffnung ein Gesicht zu geben.

Das gelte in diesen Tagen nicht zuletzt für die Flüchtlinge in Syrien und im Libanon, die im Mittelpunkt der aktuellen Misereor-Fastenaktion stehen.

„Sie haben all das verloren, was ein Leben in Sicherheit und Würde ausmacht“. „Auf deren Seite steht Misereor und benötigt dazu Ihre Hilfe“.

 

Beitrag 5:

Dieses Foto hat Annemie Ulrich aus Hönningen uns geschickt.

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Sie schreibt dazu: „Ein Foto von Gisela (rechts) und mir beim Musizieren Sonntag 18:00 Uhr. Trotz Kälte und steifen Fingern wollten wir ein wenig Zuversicht verbreiten. So ließen wir neben der „Ode an die Freude“ die Lieder „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ und „Der Tag ist um, die Nacht kehrt wieder“ vom Balkon über Hönningen erklingen. Nächsten Sonntag hoffentlich bei wärmeren Temperaturen.“

Beitrag 6:

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Foto: Anja Neißner

Durch einen lieben Hinweis wurde ich darauf hingewiesen, dass die Übertragung des „Urbi et orbi“-Segens im Bayerischen Fernsehen übertragen werden würde. Als ich mir die Übertragung dann angesehen, angehört habe, war da eine Ruhe, waren da Worte des Papstes, die mich wider Erwarten sehr berührt … die mir gut getan haben …

Hört es Euch doch (noch) einmal an …     Anja

Predigt des Papstes beim Urbi et orbi im März 2020

Wer gleich mit der Predigt des Papstes beginnen und die Einleitung überspringen möchte, beginnt den Film bei 6 Minuten 40 Sekuden mit dem Evangelium und/oder bei 10 Minuten mit der Predigt.

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Foto: Silja Hohmann

 

Sonntag, 29.03.2020 MORGENLOB

Pfarrkirche St. Pankratius in Niederheckenbach ruft zum gemeinsamen Gebet:

Video: Paul Schier

Zweites gemeinsames Morgenlob
am 29.03.2020 in unserem virtuellen Kirchencafé

 

März 2019

Gott, wir sind da. Wir loben Dich. Gott, Du bist da.

Deine Gegenwart umhüllt und durchdringt uns auch in diesen für uns völlig neuen Zeiten wie die Luft, die wir atmen, ohne die wir nicht leben können.

Wir haben uns zum Gebet versammelt

im Namen des Vaters, und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir beginnen und feiern diesen Gottesdienst ganz bewusst ausschließlich mit Beiträgen, die von EUCH in dieser Woche hier eingegangen sind.

Das ist unser Gottesdienst, das ist unser gemeinsamer Dienst vor Gott.

Lediglich das Eingangslied ist ein Beitrag aus dem Internet zum Thema „Balkonkonzert“, das alle Menschen auf der Welt vereinen soll(te).

Die Ode an die Freude von Ludwig van Beethoven.

 

 

 

Paula zündet für uns wieder die Jesus-Kerze an.

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Foto: Gordon Hiller

 

Zündet Euch doch zuhause auch wieder eine Kerze an!

Und nun: Herzliche Einladung sich zu Gott zu setzen, zur Ruhe zu kommen, wir haben uns bereits von den Glocken unserer Kirchencafé-Kirche in Niederheckenbach rufen lassen, Jesus, das Licht der Welt ist unter uns, lauschen wir nun den Klängen aus genau dieser Kirche, die Laura (15) uns in dieser Woche geschickt hat.

Sie musiziert dort gemeinsam mit der Organistin Monika Bojanowski.

„Lass in dir das Feuer der Gabe Gottes wieder brennen, denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den

Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“

(NT, 2. Timotheusbrief 1,6-7)

 

(Wenn Du soweit bist, bitte das Video starten).

 

Nachfolgend findet Ihr nun das heutige Evangelium

Liedruf vor dem Evangelium:

 

Evangelium V. Fastensonntag Lesejahr A

oder als Audio-Datei

Egli 29032020

Szene zum Evangelium mit Egli-Puppen von Annemie Ulrich

Liedruf nach dem Evangelium:

Hierzu nun die Sonntags-Ge-danken von Pfarrer Jan Opiéla zum Selber-Lesen 

(Bitte den folgenden Link anklicken, danach evtl. wieder auf die Seite zurückklicken)

 

Sonntags-Ge-danken V Fastensonntag Pfarrer Jan Opiéla 29032020

 

In diesen Zeiten ist es wichtig, dass wir zusammenstehen, Seite an Seite.

Hören wir dazu den uns in dieser Woche übersandten Beitrag von Sabine Marienfeld, aufgenommen in der Kirche in Hönningen,

begleitet von der Organistin Heike Hoffmann-Vitten.

 

Beten wir nun das Gebet, das Jesus uns gelehrt hat:

Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit. Amen.

 

Liebe Freunde des Kirchencafés Heckenbach

und die, die Ihr es in den letzten Tagen geworden seid,

es liegt eine spannende erste komplette Woche hinter uns, in der wir gemeinsam diese Plattform mit Euren Beiträgen bestückt haben. Nie wussten wir, ob Beiträge kommen würden. Aber sie sind gekommen! Von Herzen möchte ich Euch allen dafür danken. Auch dafür, dass Ihr sofort zur Tat geschritten seid und uns so viele Kirchenglocken mit den dazugehörigen Fotos geschickt habt. Das ist fantastisch, macht unsere Seite so unglaublich individuell und lebendig und zeigt, wo wir überall „Geschwister im Geiste“ haben – teils schon langjährige und teils neu dazugewonnene. Ich spüre trotz aller Entfernung eine große Nähe untereinander und freue mich, dass Ihr alle diese Seite mittragt. Welch ein Segen – immer – und besonders in dieser Zeit!

Abschließen möchte ich mit dem Aufgreifen des Mutmachens in „Beitrag 4 von Freitag“ (von Pfarrer Schöttler), das ich sehr berührend finde, auch in Anlehnung an die Sonntags-Ge-danken von Pfarrer Opiéla und an unser aller Gedanken in dieser für uns völlig neuen Zeit:

„Wisse: Leben bedeutet, eine sehr, sehr schmale Brücke überqueren,

und die Grundregel dabei ist: Hab keine Angst, überhaupt nicht!“

(Rabbi Nachman von Bratzlaw, 1772-1810;

 

Das uns dazu übersandte Video, auf dem der jüdische Kantor einen kleinen Jungen über die sehr, sehr schmale Brücke des Lebens führt, hat mich persönlich in dieser Woche, neben Euren vielen anderen wunderbaren Beiträgen, sehr berührt. Deshalb möchte ich es gerne auch in diesen, unseren Gottesdienst einfügen:

 

„Wisse: Leben bedeutet, eine sehr, sehr schmale Brücke überqueren,

und die Grundregel dabei ist: Hab keine Angst, überhaupt nicht!“

 

 

Der Herr segne uns!

Welch ein Segen, dass es Euch alle gibt…

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 

Und jetzt trinken wir alle – wie gewohnt- (gemeinsam) einen Kaffee! 🙂

Kaffee-Bär

Foto: Annemie Ulrich

 

Mit lieben Grüßen an unseren Kirchencafé-HAUSORGANISTEN Jos van Son,

von dem uns leider keine Aufnahme zur Verfügung steht und wir nur deshalb einen anderen „Jos van …“ ausgewählt haben, um so irgendwie mit Dir, lieber (richtiger) Jos in Verbindung zu stehen!!!

Für das ganze Team des Kirchencafés Heckenbach und mit herzlichen Grüßen von Pfarrer Jan Opiéla,

Eure Anja Neißner

Samstag, 28.03.2020 Schönes …

SCHÖNES, WÄRMENDES, MENSCHLICHES, NACHDENKLICHES von EUCH

in Zeiten von Corona

Hier geht’s zum Ausgangsbeitrag unserer Aktion: „Corona – Nicht alles ist abgesagt“

 

 

Den Anfang der Beiträge für den heutigen Samstag macht am Ende dieses Tages das Abendläuten zum Zeichen des Zusammenhalts in Zeiten von Corona

Beitrag 1:

Glockengeläut der Kirche St. Antonius in Oberzissen

Video und Foto unten: Anne Gemein

„Ausschnitt unseres Glockengeläutes mit dem Kirchenumriss vor einem wunderschönen Abendhimmel. Liebe Grüße und bleibt alle gesund.“

Kirche St. Antonius in Oberzissen

St. Antonius bei Tag

 

Die Geschichte von „Momo“ kennen wahrscheinlich viele von Euch. Sie ist aktueller denn je. Die „grauen Herren“, die den Menschen die Zeit rauben, kommen darin vor, aber auch Beppo, der Straßenkehrer. Von ihm können wir noch viel lernen in unserer Rastlosigkeit. Hört und seht selbst:

Beirag 2:

„Nie den ganzen Zeitraum der nahen Zukunft betrachten, die so unsicher wirkt, sondern immer nur den jetzigen Abschnitt – diese Stunde – diesen Tag -„

Die Worte von Michael Ende begleiten mich seit der Kindheit. Ich wünsche euch Durchhaltevermögen und viel Freude durch die Natur! Herzliche Grüße!

 

 

Und auch im folgenden Beitrag geht es um die Zeit. Heute Nacht wird die Uhr umgestellt – Sommerzeit, daran erinnert mich der folgende Beitrag ein wenig… Ein wunderschönes Foto erreichte uns.

Ich mag es persönlich sehr, nachdem mir der Text übersetzt wurde:

Beitrag 3:

Schönes_Alicante

Foto: Silja Hohmann

 

Die Übersetzung lautet sinngemäß: 

Wie viele Stunden hat der Tag? Vierundzwanzig.

Nun, ich möchte fünfundzwanzig haben, um zu spielen.

Wie viele Minuten hat die Stunde?  Ohne Zweifel sechzig!

Nun, ich möchte die sechzig und eine mehr zum Träumen.

 

 

Beitrag 4:

 

 

Die folgende Nachricht wurde heute bei whatsApp verschickt

Beitrag 5:

Was würde mit unserer Bibel passieren, wenn wir sie so behandeln würden wie unser Handy?
Was wäre, wenn wir sie immer in den Händen oder in der Tasche hätten?
Würden wir zurück gehn, wenn wir sie vergessen haben?
Würden wir sie auch so viele Male am Tag öffnen?
Würden wir uns unwohl fühlen ohne sie?
So wie wir diese Nachricht bekommen und lesen, könnten wir die Nachricht von Gott lesen. Doch würden wir sie weiter verbreiten, genauso wie die anderen Nachrichten sich verbreiten?
Dann bräuchten wir uns keine Sorgen machen, ob unser Handy lautlos sei oder die Flat abgelaufen ist, weil wir nicht bezahlt hatten… Jesus hat den Preis schon bezahlt.
Es wird Dich überraschen, aber 99 % werden diese Nachricht nirgendswo hin schicken!!!
Sie haben Zeit, um andere Dinge zu verschicken, aber keine Zeit den Segen zu wünschen.
Aber du bist vielleicht 1%. Gott segne Dich.

Auch Du könntest diesen Gedanken in deinen Kontakten verbreiten.
Gott hat nicht Whatsapp, aber er ist mein Lieblings-Kontakt.
Er hat nicht facebook, aber er ist mein bester Freund.
Er hat nicht twitter, aber ich folge ihm.
Wenn Gott für Dich groß ist, dann schicke diese Nachricht an deine Kontakte
Wenn du dich aber schämst, dann schiebe es zur Seite.
Dinge geschehen und haben einen Sinn.
Gott sagt, alles was Dir schwer fällt und Dich bedrückt, habe ich schon gelöst …
Wenn du an ihn glaubst dann verbreite dies.
Mache es im Glauben an Gott; Er liebt dich!

 

Beitrag 6:

Morgen, Sonntag, 29.03.2020 besteht ab 09.30 Uhr wieder die Möglichkeit das zweite virtuelle Morgenlob des Kirchencafés mit Sonntags-Ge-danken von Pfarrer Jan Opiéla hier auf dieser Plattform mitzufeiern. Wir freuen uns wieder SEHR auf viele Mitfeiernde.

Wie schön, dass Ihr alle noch dabei seid!